GEA Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


„Wir schauen optimistisch in die Zukunft. Unsere Maßnahmen tragen Früchte und unser Geschäftsmodell erweist sich auch in Zeiten einer weltweiten Pandemie als stabil. Im laufenden Geschäftsjahr geht es nun darum, dass wir uns nicht auf den erzielten Erfolgen ausruhen, sondern unseren Weg konsequent weiterverfolgen. Wir sind voll und ganz vom weiteren Wachstumspotenzial der GEA überzeugt und werden bei unseren mittelfristigen Finanzzielen bis 2022 noch ambitionierter“, erklärt Stefan Klebert. Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet GEA trotz der anhaltenden Pandemiesituation eine leichte organische Steigerung des Umsatzes, ein EBITDA vor Restrukturierungsaufwand zwischen 530 und 580 Mio. EUR und ein ROCE zwischen 16 und 20 Prozent. Bei ausgewählten Kennzahlen, in denen das Unternehmen im letzten Jahr große Fortschritte gemacht hat, passt GEA die mittelfristigen Erwartungen an. Die EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand soll nun auf einen Zielkorridor von 12,5 bis 13,5 Prozent steigen (bisher 11,5 bis 13,5 Prozent). Beim Verhältnis des Net Working Capital zum Umsatz erwartet GEA jetzt bis 2022 einen Wert zwischen 8,0 und 10,0 Prozent (bisher 12,0 bis 14,0 Prozent).

Update 11.05.2021: Auf Basis dieser Entwicklung hat GEA seinen Ausblick für das Gesamtjahr in Bezug auf Umsatz, EBITDA vor Restrukturierungsaufwand und ROCE bestätigt.