HUGO BOSS Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen erwartet HUGO BOSS, den Konzernumsatz im Jahr 2019 auf währungsbereinigter Basis im mittleren einstelligen Prozentbereich steigern zu können. Damit wird das Unternehmenswachstum voraussichtlich höher als das der Weltwirtschaft und des relevanten Marktsegments ausfallen. HUGO BOSS geht davon aus, das operative Ergebnis (EBIT) im Jahr 2019 im h ohen e instelligen Prozentbereich steigern zu können. Hierzu soll vor allem der prognostizierte Anstieg des Rohertrags beitragen. Auch das Konzernergebnis sollte im hohen einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr zulegen können.

Update 2.05.2019: Trotz des Ergebnisrückgangs im ersten Quartal bestätigt HUGO BOSS seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2019. Das Unternehmen rechnet weiterhin damit, den Konzernumsatz im Jahr 2019 auf währungsbereinigter Basis im mittleren einstelligen Prozentbereich zu steigern. Dafür soll vor allem der eigene Einzelhandel mit währungs- und flächenbereinigten Zuwächsen im mittleren einstelligen Prozentbereich sorgen. Zudem erwartet das Unternehmen wichtige Wachstums-impulse aus der Intensivierung von Partnerschaften mit Onlinehändlern im Konzessionsmodell sowie aus der Renovierung strategisch wichtiger BOSS Stores im Jahresverlauf. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet HUGO BOSS mit einer deutlichen Beschleunigung der Ergebnisentwicklung. Hierzu dürften positive Effekte aus den abgeschlossenen Reorganisationsmaßnahmen des ersten Quartals und der Ausgleich zeitlicher Verschiebungen von Marketingaufwendungen maßgeblich beitragen. Zudem soll das im November aufgelegte Effizienzprogramm erste positive Resultate liefern. Darüber hinaus dürften die Währungseffekte im Jahresverlauf nachlassen. Daher erwartet HUGO BOSS für das Jahr 2019 unverändert einen Anstieg des EBIT (ohne Berücksichtigung der voraussichtlichen Auswirkungen des IFRS 16) im hohen einstelligen Prozentbereich. Hierzu wird auch der prognostizierte Anstieg des Rohertrags beitragen.