JENOPTIK Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für 2018 bestätigt der Vorstand das ursprüngliche Wachstumsziel und peilt einen Umsatz in einer Spanne von 790 Mio Euro bis 810 Mio Euro an. Die EBIT-Marge soll zwischen 10,5 und 11,0 Prozent liegen – und damit über der bisherigen Prognose von rund 10 Prozent. Das Wachstum von Jenoptik soll sich in den kommenden Jahren beschleunigen. Der Umsatz soll bis 2022 im Durchschnitt pro Jahr um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich steigen. Auch die EBITDA-Marge soll sich weiter verbessern und bis 2022 auf rund 16 Prozent zulegen. Den vorläufigen Berechnungen zufolge lag die EBITDA-Marge 2017 leicht über 14 Prozent. „Damit wollen wir stärker als der Markt wachsen und weiter Anteile in unseren Marktsegmenten gewinnen“, so Stefan Traeger. Die in der neuen Strategie verankerten mittelfristigen Wachstumsziele schließen potenzielle Akquisitionen und Desinvestitionen im Rahmen eines aktiven Portfoliomanagements mit ein.

Update 9.05.2018: Neben der gegenwärtig hohen Nachfrage aus der Halbleiterausrüstungsindustrie werden die planmäßigen Abrechnungen für die Auslieferung der Mautkontrollsäulen vor allem im 1. Halbjahr 2018 erfolgen. Der Vorstand erwartet daher für das Gesamtjahr unverändert ein Umsatzwachstum auf 790 Mio Euro bis 810 Mio Euro. Die EBIT-Marge soll sich im Geschäftsjahr auf eine Spanne von 10,5 bis 11,0 Prozent und die EBITDA-Marge auf 14,5 bis 15,0 Prozent verbessern.

Update 10.07.2018: Durch den heute verkündeten Zukauf von Prodomax und aufgrund der anhaltend guten Nachfrage in unseren Geschäften geht der Vorstand der JENOPTIK AG nun davon aus, dass der Jenoptik-Umsatz die derzeitige Prognose für dieses Jahr überschreiten wird. Einschließlich der Konsolidierung des neuen kanadischen Unternehmens pro-rata für das restliche Jahr, erwartet er 2018 einen Konzernumsatz von 805 bis 820 Mio Euro gegenüber der ursprünglichen Prognosespanne von 790 bis 810 Mio Euro. Weitere Informationen zu den finanziellen Auswirkungen des Erwerbs werden in der Berichterstattung zu den Ergebnissen des 1. Halbjahrs am 9. August 2018 gegeben.