LEG Immobilien Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für 2020 erwartet das Unternehmen einschließlich der geplanten positiven Effekte aus den gesicherten Akquisitionen und Refinanzierungsmaßnahmen einen FFO I in der Bandbreite von 370 bis 380 Millionen Euro. Dies entspricht – bezogen auf den Mittelwert der Bandbreite – einer Steigerung von 9,8 Prozent gegenüber dem im Geschäftsjahr 2019 erzielten FFO.

Update 11.05.2020: Auf Basis der Entwicklung in den ersten drei Monaten 2020 sieht die LEG sich insgesamt gut aufgestellt, die Prognose für den FFO I in der Bandbreite von 370 Mio. Euro bis 380 Mio. Euro zu bestätigen. Aufgrund der durch die Corona-Krise bedingten freiwilligen temporären Aussetzung von Mieterhöhungen nach §558 BGB (Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete) sowie des gesetzlich möglichen zweijährigen Zahlungsaufschubs wird jedoch nunmehr ein Mietwachstum auf vergleichbarer Fläche von weniger als den bisher prognostizierten 2,8 % erwartet. Hinsichtlich der Entwicklung des Leerstands und der Höhe der Investitionen werden vorbehaltlich der noch nicht abschließend einschätzbaren Auswirkungen durch die Corona-Krise die im Geschäftsbericht 2019 veröffentlichten Prognosewerte zunächst unverändert gelassen.

Update 7.08.2020: Vor dem Hintergrund der insgesamt weiterhin guten fundamentalen Rahmenbedingungen bestätigt die LEG die Prognose für den FFO I 2020 von 370 Millionen Euro bis 380 Millionen Euro und geht von einem Erreichen der oberen Hälfte dieser Zielbandbreite aus. Die LEG ist zudem zuversichtlich, den Leerstand in ihren Beständen weiter leicht absenken zu können und somit auf einen Wert von weniger als 3,3 % zu verringern. Bei den Investitionen in den Bestand wird die LEG, wie bereits erwähnt, ihre Prognose – unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Pandemie – übertreffen und bis Jahresende zwischen 38 und 40 Euro pro qm aufwenden. Mit rund 7.500 akquirierten Einheiten hat die LEG ihr Jahresziel von 7.000 Einheiten bereits zur Jahreshälfte übererfüllt. In Abhängigkeit davon, ob sich weitere Projekte im Jahresverlauf materialisieren, kann sich das Akquisitionsvolumen weiter erhöhen.