METRO (St Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Der Vorstand der METRO AG erwartet eine Rückkehr zu nachhaltigem Umsatz- und Ergebniswachstum nach der COVID-19-Pandemie und bekräftigt den eigenen Anspruch, die Wettbewerbsposition von METRO zu verbessern und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Update 10.02.2021: Der Vorstand der METRO AG erwartet unverändert eine Rückkehr zu nachhaltigem Umsatz- und Ergebniswachstum nach der Covid-19-Pandemie und bekräftigt den eigenen Anspruch, die Wettbewerbsposition von METRO zu verbessern und weitere Marktanteile zu gewinnen. Diese Überzeugung beruht auf einer durchgehend robusten Finanzstruktur, den gewonnenen Erkenntnissen aus der ersten Welle der Covid-19-Pandemie, der Fähigkeit die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und der Möglichkeit eine führende Rolle bei der erwarteten Konsolidierung des Großhandels zu spielen. Im Geschäftsjahr 2020/21 wird die finanzielle Leistungsfähigkeit von METRO jedoch durch die Entwicklung der Covid-19-Pandemie beeinflusst. Deren Effekte sind nur schwer zu prognostizieren und unmittelbar abhängig von Dauer und Intensität der auf Covid-19 bezogenen staatlichen Beschränkungen des öffentlichen Lebens sowie der Verfügbarkeit flächendeckender Impfungen. Der Vorstand plant daher mit unterschiedlichen Szenarien und aktualisiert diese regelmäßig. Ausgehend von den Beobachtungen im November und Dezember 2020 erwartet der Vorstand unter der Annahme stabiler Wechselkurse für einen Monat mit vollständigem Lockdown im gesamten Länderportfolio durchschnittliche Umsatzeinbußen von rund 400 Mio. €. Dies entspricht einem rund 1,5 Prozentpunkten geringeren Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr.

Update 20.04.2021: Unter der Annahme, dass umfassende Wiedereröffnungen von Gastronomie und Tourismus zwischen Juni und August erfolgen können, erwartet METRO nun einen Rückgang des Gesamtumsatzes und des flächenbereinigten Umsatzes von -3% bis -6% gegenüber Vorjahr (bislang: leicht unterhalb des Vorjahresniveaus) sowie einen Rückgang des EBITDA bereinigt von EUR -50 Mio. bis EUR -175 Mio. gegenüber Vorjahr (bislang: Ergebnisrückgang im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich)