MLP Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Bis Ende 2022 plant MLP mit einem Anstieg des EBITs auf 75 bis 85 Mio. Euro (2019: 47,1 Mio. Euro). Wesentliche Wachstumstreiber für die geplante Ergebnissteigerung sind deutliche Zuwächse im Immobiliengeschäft, die weitere Stärkung des Hochschulgeschäfts sowie das stetige Wachstum über die verschiedenen Beratungsfelder hinweg. Dabei ist angenommen, dass die Beraterzahl im Hochschulbereich von derzeit rund 330 auf 500 bis 600 bis Ende 2022 steigt und die Beraterzahl bei MLP insgesamt im selben Zeitraum auf 2.200 bis 2.280 zulegt. Die Kosten sollen in diesem Zeitraum nur moderat steigen. Für den Ausblick ist außerdem unterstellt, dass – so wie es sich derzeit abzeichnet – keine grundlegenden regulatorischen Einschnitte erfolgen.

Update 27.04.2020: Die MLP SE hat heute infolge der zu erwartenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den weiteren Geschäftsverlauf die Prognose für das Gesamtjahr 2020 aktualisiert. Trotz eines soliden ersten Quartals rechnet MLP nun mit einem rückläufigen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahresergebnis (2019: 47,1 Mio. Euro) in einer Bandbreite von 34 bis 42 Mio. Euro. Bisher hatte MLP einen leichten EBIT-Anstieg für 2020 im Vergleich zum in 2019 erreichten EBIT (47,1 Mio. Euro) prognostiziert.

Update 23.07.2020: Vor diesem Hintergrund hält die MLP SE an der Prognose vom 27. April 2020 für das Gesamtjahr 2020 (EBIT von 34 bis 42 Mio. Euro) fest. Nach der erfolgreichen Entwicklung im zweiten Quartal geht MLP davon aus, das obere Ende der Bandbreite zu erreichen.