MorphoSys Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Jahr 2020 erwartet MorphoSys einen Konzernumsatz im Bereich von 280 bis 290 Mio. EUR. Diese Prognose enthält keine durch Tafasitamab oder durch zukünftige Kooperationen und/oder Lizenzvereinbarungen erzielten Umsatzerlöse. Die Umsatzerlöse werden Tantiemen für Tremfya(R) in Höhe von voraussichtlich 37 bis 42 Mio. EUR enthalten. Die F&E Aufwendungen werden in einem Korridor von 130 bis 140 Mio. EUR erwartet. Das Unternehmen erwartet ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -15 bis 5 Mio. EUR.

Update 6.05.2020: Für das Gesamtjahr 2020 bestätigte MorphoSys seine Finanzprognose. Die Unternehmensleitung erwartet einen Konzernumsatz im Bereich von 280 bis 290 Mio. EUR. Die F&E Aufwendungen werden in einem Korridor von 130 bis 140 Mio. EUR erwartet. Das Unternehmen erwartet ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -15 bis 5 Mio. EUR.

Update 6.08.2020: MorphoSys bestätigt seine Finanzprognose für das Gesamtjahr 2020. Der Vorstand erwartet weiterhin einen Konzernumsatz im Bereich von 280 bis 290 Mio. €, F&E Aufwendungen von 130 bis 140 Mio. € und ein EBIT von -15 bis 5 Mio. €. Diese Prognose basiert auf konstanten Wechselkursen und enthält keine Umsatzbeiträge von Monjuvi(R). Effekte potenzieller Einlizenzierungs- oder Entwicklungspartnerschaften für neue Entwicklungskandidaten sind ebenfalls nicht in der Prognose enthalten. Die potenziellen Auswirkungen der anhaltenden globalen COVID-19-Krise auf den Geschäftsbetrieb von MorphoSys könnten möglicherweise Auswirkungen auf die operative und finanzielle Prognose haben. Solche Auswirkungen könnten unter anderem die Lieferkette, die Durchführung klinischer Studien sowie Zeitpläne für regulatorische und kommerzielle Aktivitäten betreffen. Auch wenn MorphoSys derzeit an den bereits kommunizierten Prognosen für die klinischen Studien des Unternehmens festhält, könnten diese künftig unter anderem bezüglich der Aufnahme von Patienten und der Zeitpläne für die Datenerfassung beeinflusst werden.