RWE Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das laufende Geschäftsjahr 2020 will RWE ein bereinigtes EBITDA zwischen 2,7 und 3,0 Mrd. € erreichen. Das bereinigte EBIT für 2020 soll zwischen 1,2 und 1,5 Mrd. € liegen. Für das bereinigte Nettoergebnis liegt das Ziel zwischen 0,85 und 1,15 Mrd. €. Von 2020 bis 2022 strebt RWE, gemessen an ihren Ergebniskennzahlen, ein jährliches Wachstum von 7 bis 10 % an.

Update 14.05.2020: Auf dieser Basis bestätigt RWE ihre Prognose für 2020: Das bereinigte EBITDA soll zwischen 2,7 und 3,0 Mrd. €, das bereinigte EBIT zwischen 1,2 und 1,5 Mrd. € liegen. Für das bereinigte Nettoergebnis lautet das Ziel 850 Mio. € bis 1,15 Mrd. €. An der geplanten Anhebung der Dividende auf 0,85 € je Aktie für das laufende Geschäftsjahr hält RWE ebenfalls fest. Für das Geschäftsjahr 2019 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der am 26. Juni stattfindenden virtuellen Hauptversammlung unverändert die Ausschüttung einer Dividende von 0,80 € je Aktie vor.

Update 13.08.2020: RWE rechnet damit, beim bereinigten EBITDA und bereinigten EBIT im oberen Bereich der prognostizierten Bandbreite für das Geschäftsjahr 2020 abzuschließen: Das bereinigte EBITDA soll zwischen 2,7 und 3,0 Mrd. €, das bereinigte EBIT zwischen 1,2 und 1,5 Mrd. € liegen. Für das bereinigte Nettoergebnis lautet das Ziel 850 Mio. € bis 1,15 Mrd. €. An der geplanten Anhebung der Dividende auf 0,85 € je Aktie für das laufende Geschäftsjahr hält das Unternehmen fest.

Update 12.11.2020: Unsere Ergebnisprognose für 2020, die wir im März im Geschäftsbericht 2019 auf Seite 94 f. veröffentlicht haben, hat weiterhin Bestand. Für den RWE-Konzern erwarten wir unverändert ein bereinigtes EBITDA von 2.700 bis 3.000 Mio. € (davon Kerngeschäft: 2.150 bis 2.450 Mio. €) und ein bereinigtes EBIT von 1.200 bis 1.500 Mio. €. In Anbetracht der starken Handelsperformance während der ersten drei Quartale werden die Kennzahlen voraussichtlich im oberen Bereich der genannten Bandbreiten liegen.