SIMONA Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


„SIMONA ist bisher gut durch diese Krise gekommen. Wir haben frühzeitig die richtigen Weichen gestellt: Kosten reduziert, flexibel Möglichkeiten des Urlaubs- und Freizeitkontenabbaus genutzt und die Stammmannschaft gehalten. Mit dem erzielten EBIT im ersten Halbjahr sind wir vor dem Hintergrund dieser historischen weltweiten Krise sehr zufrieden. Unsere strategischen Ziele einer höheren Anwendungs- und Prozessorientierung verfolgen wir auch während der Corona-Krise konsequent. Das belegt unter anderem die Akquisition von Stadpipe.“, so Matthias Schönberg, CEO des SIMONA Konzerns. „Eine verlässliche Prognose für das Gesamtjahr abzugeben, ist aufgrund einer sehr unsicheren konjunkturellen Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte nicht seriös möglich. Zu viel hängt vom weiteren Verlauf der Pandemie ab, zuletzt sind die Fallzahlen weltweit wieder angestiegen. Unser ursprüngliches Ziel eines Konzernumsatzes von 430-440 Mio. EUR werden wir nicht erreichen. Mit der im ersten Halbjahr erzielten EBIT-Marge von 7,3 Prozent haben wir uns eine solide Basis geschaffen, das Gesamtjahr mit einemzufriedenstellenden Ergebnis abzuschließen. Ob wir die angestrebte Marge von 6-8 Prozent erreichen können, bleibt allerdings abzuwarten.“, so Schönberg weiter.