Solar-Fabrik Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


,,Der Konzern hatte in 2013 einen erheblichen Umsatzrückgang sowie ein negatives EBIT zu verzeichnen. Das Management war im Konzernabschluss 2012 bereits von einer solchen Entwicklung dieser beiden Kenngrößen ausgegangen. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf den entsprechenden Prognosebericht des Jahres 2012. Darüber hinaus hatte man für 2014 ebenfalls ein negatives EBIT prognostiziert. Von dieser Einschätzung ist das Management nun auch nicht abgerückt. Bedingt durch die bestehenden weltweiten Überkapazitäten und dem damit einhergehenden Margendruck sowie den schwierigen Marktbedingungen wird auch in 2014 von einer deutlich negativen EBIT-Marge ausgegangen, die allerdings im Vergleich zu 2013 leicht verbessert ausfallen sollte. Der Konzern plant für 2014 aufgrund des weiter gesunkenen Preisniveaus nochmals mit einem leicht rückläufigen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr, allerdings sollte der Absatz leicht gegenüber dem Vorjahr steigen.''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''

Update 14.08.2014: ,,Bedingt durch die bestehenden weltweiten Überkapazitäten und dem damit einhergehenden Margendruck sowie den schwierigen Marktbedingungen wird auch in 2014 von einer deutlich negativen EBIT-Marge ausgegangen, die allerdings im Vergleich zu 2013 leicht verbessert ausfallen sollte. Der Geschäftsbereich Solarstromsysteme plant für 2014 trotz des weiter gesunkenen Preisniveaus mit einem steigenden Umsatz im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist begründet durch erwartete höhere Absatzmengen gegenüber dem Vorjahr.Das Management rechnet im Geschäftsbereich Installation für 2014 mit einem Umsatzanstieg gegenüber 2013, verbunden allerdings mit einer negativen EBIT-Marge im niedrigen zweistelligen Bereich.Bezüglich der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns verweisen wir auf die Darlegungen zu den Geschäftsbereichen Solarstromsysteme und Installation. Beide Segmente werden die Ergebnissituation des Konzerns zumindest mittelfristig nachhaltig bestimmen. Der Vorstand geht davon aus, dass sich der Wettbewerb aufgrund der bestehenden weltweiten Überkapazitäten in Verbindung mit sukzessiven Kürzungen der Förderbedingungen in den einzelnen Ländern weiter intensivieren wird. Die erzielbaren Margen werden deshalb voraus sichtlich sinken.''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''