Wacker Neuson Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Zu Beginn des Jahres 2019 zeigten sich die wichtigsten Zielmärkte des Konzerns intakt, die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Der Vorstand der Wacker Neuson SE geht davon aus, das profitable Wachstum des Konzerns im Geschäftsjahr 2019 fortsetzen zu können. „Wir haben bereits wichtige Schritte unserer ‚Strategie 2022‘ umgesetzt. Dadurch können wir flexibler, effizienter und vor allem kundenorientierter handeln“, so Martin Lehner, Vorstandsvorsitzender. „Für das Jahr 2019 rechnen wir mit einem Umsatzwachstum von 4 bis 8 Prozent auf 1.775 bis 1.850 Mio. Euro. Die EBIT-Marge erwarten wir in einer Spanne von 9,5 bis 10,2 Prozent.“

Update 7.05.2019: Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2019 bestätigt der Konzern seine im März gegebene Prognose. Mit dem starken Jahresauftakt, gut gefüllten Auftragsbüchern und dem sehr positiven Kundenfeedback auf der Bauma erwartet der Vorstand, die obere Hälfte der prognostizierten Umsatzspanne von 1.775 bis 1.850 Mio. Euro zu erreichen. Die EBIT-Marge wird dabei zwischen 9,5 und 10,2 Prozent erwartet.

Update 6.08.2019: Trotz der zunehmenden konjunkturellen Eintrübung, wachsender Unsicherheiten und eines Marktumfelds, das zuletzt herausfordernder geworden ist, sind die wichtigsten Zielmärkte der Wacker Neuson Group intakt. Der Auftragseingang liegt insbesondere dank einer starken Nachfrage aus der Bauwirtschaft weiterhin auf hohem Niveau. Für das Gesamtjahr 2019 geht der Vorstand unverändert von einem Umsatz in der oberen Hälfte der Spanne von 1.775 bis 1.850 Mio. Euro aus (2018: 1.706,5 Mio. Euro), was einem Wachstum von 6 bis 8 Prozent entspricht.

Update 15.10.2019: Während beim Umsatz vom Erreichen des oberen Endes der prognostizierten Spanne von 1.775 bis 1.850 Mio. Euro ausgegangen wird (bisher: obere Hälfte der prognostizierten Spanne von 1.775 bis 1.850 Mio. Euro), wird die EBIT-Marge nun zwischen 8,3 und 8,8 Prozent erwartet (bisher: zwischen 9,5 und 10,2 Prozent). Das Net Working Capital in Prozent vom Umsatz erwartet der Vorstand deutlich über dem Niveau des Vorjahres (bisher: etwas über dem Niveau des Vorjahres).