WACKER CHEMIE Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Insgesamt erwartet WACKER im Geschäftsjahr 2018 weiter steigende Rohstoffpreise und Gegenwind durch den stärkeren Eurokurs gegenüber dem US-Dollar. Auf Grund dieser Rahmenbedingungen soll der Konzernumsatz um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz steigen. Das EBITDA soll weiter wachsen und um einen mittleren einstelligen Prozentsatz über dem Vorjahr liegen. Die EBITDA-Marge erwartet WACKER leicht über dem Vorjahr. Die Investitionen werden mit rund 470 Mio. € deutlich höher sein als im Vorjahr, vor allem um das Wachstum im Geschäftsbereich WACKER SILICONES begleiten zu können. Die Abschreibungen liegen mit rund 550 Mio. € deutlich unter Vorjahr. Beim Konzernjahresüberschuss aus fortgeführten Aktivitäten rechnet WACKER mit einem deutlichen Anstieg. Der Netto-Cashflow soll deutlich positiv sein, auf Grund der höheren Investitionen aber deutlich unter dem Vorjahr liegen. Die Nettofinanzschulden werden auf dem Niveau des Vorjahres bleiben.

Update 26.04.2018: WACKER erwartet im Geschäftsjahr 2018 weiter steigende Rohstoff-preise und Gegenwind durch den stärkeren Eurokurs gegenüber dem US-Dollar. Auf Grund dieser Rahmenbedingungen soll der Konzernumsatz um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz steigen. Das EBITDA soll weiter wachsen und um einen mittleren einstelligen Prozentsatz über dem Vorjahr liegen. Die EBITDA-Marge erwartet WACKER leicht über dem Vorjahr. Die Investitionen werden mit rund 470 Mio. € deutlich höher sein als im Vorjahr, vor allem um das Wachstum im Geschäftsbereich WACKER SILICONES begleiten zu können. Die Abschreibungen liegen mit rund 550 Mio. € deutlich unter Vorjahr. Beim Konzernjahresüberschuss aus fortgeführten Aktivitäten rechnet WACKER mit einem deutlichen Anstieg. Der Netto-Cashflow soll deutlich positiv sein, auf Grund der höheren Investitionen aber deutlich unter dem Vorjahr liegen. Die Nettofinanzschulden werden auf dem Niveau des Vorjahres bleiben.