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OTS: Simon-Kucher & Partners / Automobilstudie 2019: Kunden offen gegenüber ...

OTS: Simon-Kucher & Partners / Automobilstudie 2019: Kunden offen gegenüber ...
17.06.2019 11:16:41

Automobilstudie 2019: Kunden offen gegenüber Fahrzeugkauf online -

Händler bleibt aber wichtigste Anlaufstelle

Köln (ots) - Eine deutsche Studie zum Thema Automobile zeigt:

Händler und Preis spielen beim Autokauf eine große Rolle, Design und

Verarbeitung sind kaum relevant. Autowerbung wird kritisch gesehen,

aber Rabatte erzielen einen positiven Effekt.

Wie und wo informieren sich Endkonsumenten, wenn sie einen

Autokauf planen? Erste Anlaufstelle sind noch knapp die Händler eines

Herstellers (56 Prozent), jedoch dicht gefolgt von Online-Portalen

wie mobile.de (55 Prozent). Beim Fahrzeugkauf selbst würden sich

allerdings immer noch 76 Prozent der Autonutzer für den Händler eines

Herstellers entscheiden. Das sind einige der Ergebnisse der

Automobilstudie 2019* der globalen Strategie- und Marketingberatung

Simon-Kucher & Partners.

Preis entscheidender Faktor beim Autokauf

Antoine Weill, Partner in der globalen Automotive Practice bei

Simon-Kucher, sagt: "Der Ankaufspreis ist bedeutend wichtiger als der

Wiederverkaufswert sowie Wartungs- und Reparaturkosten, obwohl diese

im Laufe des Lebenszyklus vergleichsweise mehr Kosten verursachen.

Abgesehen von den preisbezogenen Kaufkriterien, sind Sicherheit und

Verbrauch besonders relevant, auf Design und Verarbeitung wird

hingegen deutlich weniger wert gelegt." 70 Prozent der Befragten

entscheiden sich beim Autokauf für einen Benziner, aber auch

alternative Antriebe wie Hybrid (40 Prozent) und Elektro (24 Prozent)

sind stark im Kommen.

Begrenztes Vertrauen in Autowerbung - Rabatte aber attraktiv

Ein weiteres Ergebnis der Studie: 41 Prozent der Endkonsumenten

halten die Preisangaben in Autowerbungen für nicht transparent und

verständlich. 42 Prozent wissen auch bereits im Voraus, welchen Preis

sie für ein neues Auto bezahlen werden, wenn sie den Händler

aufsuchen. Gut die Hälfte der Endkonsumenten gehen davon aus, dass

sie aufgrund der häufig eher intransparenten Darstellung der Preise

in Werbeanzeigen mehr als angegeben für ein Auto bezahlen werden.

Den höchsten Kaufdruck erzeugen Rabattaktionen mit 41 Prozent und

Abwrackpämien mit 36 Prozent. "Rabatte werden von den Endkonsumenten

grundsätzlich positiv aufgenommen, wobei nicht-monetäre Rabatte

häufig ebenso beliebt sind", sagt Matthias Riemer, Director in der

globalen Automotive Practice bei Simon-Kucher. 84 Prozent der

Befragten halten eine Garantieverlängerung für attraktiv, gefolgt von

der Mobilitätsgarantie (76 Prozent), einem Geld-Rabatt (68 Prozent)

und einer Gratis Sonderausstattung (54 Prozent).

*Über die Studie: Die Studie "Automobilstudie 2019 - Deutscher

Markt" wurde im Auftrag von Simon-Kucher & Partners im März 2019 in

Deutschland durchgeführt. Dabei wurden knapp 1.100 Endkonsumenten zu

aktuellen und klassischen Themen rund um Automobile und Mobilität

repräsentativ befragt.

Simon-Kucher & Partners, Strategy & Marketing Consultants: Die

Beratungsarbeit von Simon-Kucher & Partners ist ganz auf TopLine

Power® ausgerichtet. Laut mehrerer Studien unter deutschen

Top-Managern (manager magazin, Wirtschaftswoche, brand eins) ist

Simon-Kucher bester Marketing- und Vertriebsberater und führend im

Bereich Pricing und Wertsteigerung. Die Unternehmensberatung ist mit

rund 1.300 Mitarbeitern in 38 Büros weltweit vertreten.

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Pressekontakt:

Julia Griep (Public Relations Manager)

Tel: +49 221 36794 486

E-Mail: julia.griep@simon-kucher.com

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