Nach kräftigen Verlusten hat sich der Kurs des Immobilien-Titels wieder stabilisiert und scheint die ersten Hürden einer Trendwende genommen zu haben. Was für einen weiteren Anstieg von Patrizia spricht. Von Karen Szola

Nachdem die Immobilien-Aktie in den Jahren 2015 und 2021 noch Bestkurse bis zu 28 Euro erzielte, geriet sie im vergangenen Jahr massiv unter Druck. Für Investierte bedeutete dies für 2022 eine negative Performance von rund 50 Prozent. Für Neueinsteiger bietet sich aktuell eine interessante Ausgangslage: Das November-Tief bei 6,98 Euro – einem Niveau wie zuletzt vor neun Jahren – wurde zügig nach oben verlassen. Nach dem Verschnaufer zwischen November und Dezember setzte eine dynamische Bewegung ein, die mit dem Ausbruch über den horizontalen Widerstand um zehn Euro weiter befeuert wurde. 

 

Lenz + Partner, Tai-Pan 20.0
Patrizia im Trendwende-Modus

Patrizia im Trendwende-Modus

Gleitet die Notierung jetzt nicht mehr unter diesen Halt, liegt das nächste Etappenziel im Bereich um zwölf Euro. In dieses Level stößt aktuell zudem die 200-Tage-Linie. Würde später auch diese Hürde genommen, läge ein neues Kaufsignal vor. Darauf bauend eignet sich neben der Aktie eine gehebelte Wette.

Empfehlung: Knock-out-Call auf Patrizia;

WKN: MB099X

K.-o.-Schwelle: 7,05 €

Hebel: 2,7

PatriziaImmo. MiniFuture L 7 open end (MST) (WKN: MB099X)