Der Verlust eines so hochrangigen Managers mache es für Snap noch schwerer, gute Führungskräfte zu finden und im Wettbewerb zu bestehen, sagte Analyst Jonathan Kees vom Handelshaus Summit Insights. Im vergangen Jahr waren dem Unternehmen zahlreiche Manager abhanden bekommen, auch weil es Snap immer schwerer fällt, gegen die zunehmende Konkurrenz von dem zu Facebook gehörenden Social-Media-Unternehmen Instagram zu bestehen.

Snap hat seit dem Börsengang in New York vor rund zwei Jahren rund 65 Prozent an Marktkapitalisierung eingebüßt. Nur drei Analysten empfehlen das Papier derzeit zum Kauf, zehn Experten raten ihren Kunden zum Verkauf. Die Analysten von Summit Insights senkten ihr Kursziel von 17 auf fünf Dollar.

rtr