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DPAM: Energieinflation entspricht etwa 100 Basispunkten an Zinserhöhungen

DPAM: Energieinflation entspricht etwa 100 Basispunkten an Zinserhöhungen
28.10.2021 08:48:23

Die Zentralbanken der Industrieländer stehen vor dem Problem eines ‚gordischen Knotens‘. Die Zentralbanken der Industrieländer stehen vor dem Problem eines ‚gordischen Knotens‘. Können sie angesichts des stockenden Realwachstums, der schlecht funktionierenden Arbeitsmärkte und der anhaltenden hohen Inflationswerte entschlossene politische Maßnahmen ergreifen?

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Die globalen Anleihenmärkte verlieren die Geduld und preisen die Anhebung der Leitzinsen nun schon im Jahr 2022 ein. Verfrüht oder nicht? Nimmt man die jüngsten Daten aus China und den USA als Richtschnur, so ist das weltweite Realwachstum im dritten Quartal auf annualisierte 3,2 % gesunken.

Das ist weit entfernt von den Schätzungen von fast 6 % für 2021, die Ende des zweiten Quartals oder noch vor ein paar Wochen während der IWF-Tagung in Washington DC kursierten. Die Erwartungen kristallisieren sich auf ein globales Realwachstum im vierten Quartal von 4,5 % auf Jahresbasis heraus. Die Engpässe in den Lieferketten sind hartnäckiger als erwartet. Die wichtigsten Indikatoren, die es zu beobachten gilt, sind die Lieferzeiten im verarbeitenden Gewerbe und die Erzeugerpreisindizes.

Der von der Philadelphia Federal Reserve Bank herausgegebene ‚Business Outlook Survey Diffusion Index on Delivery Times‘ liegt bei 32,2, was ein Allzeithoch seit Mai 1968 darstellt. Die Erzeugerpreisindizes in den USA, (...)

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