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Goldman Sachs: 2030 ist das neue 2050 bei der Bekämpfung des Klimawandels

Goldman Sachs: 2030 ist das neue 2050 bei der Bekämpfung des Klimawandels
26.11.2021 10:56:08

Die Ampelkoalition hat in ihrem am Mittwoch vorgestellten Koalitionsvertrag das Jahr 2030 zu einem Schlüsseljahr für die Bekämpfung des Klimawandels gemacht. Bis zu diesem Jahr sollen 80 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus Erneuerbaren Energien abgedeckt werden.

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Der Kohleausstieg soll bis dahin vollzogen sein – acht Jahre früher als bisher geplant. Und tatsächlich ist 2030 das neue 2050 für die Bekämpfung des globalen Klimawandels. So lautet die erste von insgesamt zehn Schlussfolgerungen von Goldman Sachs Asset Management in einer zusammenfassenden Bewertung des Weltklimagipfels COP 26 in Glasgow. Claire Hedley, ESG Strategist bei Goldman Sachs Asset Management erklärt in ihrer Analyse:

„Die wissenschaftliche Forschung deutet darauf hin, dass die Treibhausgasemissionen bis 2030 um etwa 50 % reduziert werden müssen, um eine Erderwärmung um 1,5 °C zu verhindern…Laut der Analysewebsite „Climate Action Tracker“ steuern wir mit den aktuellen Zielen für 2030 (ohne die Zusagen für 2050 zu berücksichtigen) auf einen Temperaturanstieg von 2,4 °C bis Ende des Jahrhunderts zu. Regierungen, Unternehmen, Investoren und Verbraucher müssen jetzt handeln, um diese Lücke zu schließen.“

Im Folgenden erhalten Sie den Kommentar „Weltklimagipfel in Glasgow – 10 Schlussfolgerungen“ (...)

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