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INVIOS: Antizyklisch anlegen = in Atomstrom investieren?

INVIOS: Antizyklisch anlegen = in Atomstrom investieren?
02.08.2021 09:07:52

Der amerikanische Präsident will es, die EU ist mit dabei und jetzt springt auch die Finanzpolitik mit der Europäischen Zentralbank und der japanischen Notenbank auf diesen Zug auf: Nachhaltigkeit und Klimaschutz lautet das neue Credo. Müssen Anleger auf den Zug aufspringen und in diesem Fall ausnahmsweise mal der Herde folgen – oder doch besser antizyklisch investieren?

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Antizyklisch anlegen ist eigentlich ein Schlagwort, dass alle Finanzexperten kennen, ihren Kunden vorbeten und im besten Fall auch anwenden. Doch gilt das immer und für alle? Nun hat die Europäische Zentralbank auf ihrer letzten Sitzung beschlossen, Klimaschutz als weiteres Ziel ihrer Geldpolitik aufzunehmen. Die japanische Notenbank ist sogar schon einen Schritt weiter und wird Investitionen in klimafreundliche Vorhaben mit zinslosen Krediten fördern. Diese werden über die Geschäftsbanken ausgezahlt, die dafür noch einen Anreiz erhalten: Das Doppelte der als Kredite ausgezahlten Summen dürfen die Banken bei der Notenbank parken, ohne dafür Strafzinsen zahlen zu müssen. Wenn nun aber alle Welt in Klimawandel und Nachhaltigkeit investiert, heißt „antizyklisch anlegen“ dann Investments in Atomstrom & Co.?

„Ein klares Nein“, sagt Nikolas Kreuz, Geschäftsführer der INVIOS GmbH. „Der Klimawandel ist ein Megatrend: Er ist nicht mehr wegzudiskutieren und womöglich unumkehrbar. Umso wichtiger ist (...)

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