DAX-SCHLUSSBERICHT

Dax schließt an Christi Himmelfahrt im Plus - und was Anleger sonst noch wissen müssen

Dax schließt an Christi Himmelfahrt im Plus - und was Anleger sonst noch wissen müssen

WKN: 850471 ISIN: US0970231058 Boeing Co.

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25.06.2019 - 16:45
30.05.2019 17:53:00

Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag wieder etwas stabilisiert. Nach dem Rückschlag zur Wochenmitte schaffte der Dax am Feiertag "Christi Himmelfahrt" ein Plus von 0,54 Prozent auf 11 902,08 Punkte.

Am Vortag war der deutsche Leitindex auf den tiefsten Stand seit Anfang April gefallen. Auch der MDax der mittelschweren Unternehmen konnte sich nun wieder etwas fangen und legte um 0,69 Prozent auf 24 921,85 Zähler zu.

Weil wegen des Feiertags viele Marktteilnehmer fehlten, verlief der Handel in ruhigen Bahnen. Börsianer wollten die Erholung daher nicht überbewerten. "Der Handelsstreit hat die Börsen weiter voll im Griff. Anleger fürchten neue Hiobsbotschaften durch US-Präsident Donald Trump", sagte Finanzanalyst Timo Emden von Emden Research.

Was am Donnerstag an der Börse sonst noch wichtig war


US-Investor verhandelt über Einstieg bei Axel Springer - Kurssprung


Der Medienkonzern Axel Springerwill sich den US-Finanzinvestor KKR an Bord holen und mit einem solchen Milliardendeal das Wachstum vorantreiben. Der Vorstand sowie die Großaktionärin Friede Springer verhandeln mit der US-Beteiligungsgesellschaft über eine "mögliche strategische Beteiligung", wie Springer am Mittwochabend in Berlin mitteilte.

Boeing-Chef Muilenburg räumt nach Flugzeugabstürzen Fehler ein


Nach zwei Flugzeugabstürzen mit insgesamt 346 Toten hat Boeing-Chef Dennis Muilenburg Fehler zugegeben. Bei den Unglücksfliegern der Baureihe 737 Max habe sein Unternehmen ein Warnsystem in den Cockpits nicht korrekt implementiert, bestätigte Muilenburg am Mittwochabend (Ortszeit) im US-Sender CBS. "Unsere Kommunikation diesbezüglich war nicht, wie sie hätte sein sollen".

BGR: Deutschland muss keine Engpässe bei Seltenen Erden befürchten


Die Wirtschaft in Deutschland muss keine Lieferengpässe bei Seltenen Erden befürchten, falls sich der Handelskrieg zwischen den USA und China verschärfen sollte. Zu dieser Einschätzung kommt die Bundesanstalt für Geowissenschaft und Rohstoffe in Hannover (BGR). "Wir sehen die Gefahren kurz und mittelfristig als eher niedrig an", sagte Harald Elsner, Wirtschaftsgeologe bei der BGR, der Deutschen Presse-Agentur.

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Bildquelle: Kai Pfaffenbach/Reuters

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