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Nachrichten zu Kohlepreis

11.07.18
US-Präsident Trump: "Deutschland ist Gefangener Russlands" (Börse Online)

US-Präsident Donald Trump nimmt zum Auftakt des Nato-Gipfels Deutschland ins Visier. Es sei unangebracht, dass die Bundesrepublik große Gas- und Öl-Verträge mit Russland abschließe, sagte er am Mittwoch in Brüssel. Die USA beschützten Deutschland, das wiederum einen milliardenschweren Pipeline-Deal mit Moskau vereinbare: "Deutschland steht vollkommen unter der Kontrolle Russlands, da es 60 Prozent bis 70 Prozent seiner Energie von dort erhält und eine neue Pipeline."» mehr

06.05.18
Technologie, Reformen und zwei Riesen (Börse Online)

Anlagestrategie Die Aktienmärkte Asiens, Japan ausgenommen, haben 2017 eine stärkere Wertentwicklung gezeigt als andere bedeutende Aktienmärkte. Warum die Erfolgsstory weitergeht.» mehr

15.09.17
Nordkorea feuert erneut Rakete über Japan hinweg (Börse Online)

Unbeeindruckt von neuen UN-Sanktionen hat Nordkorea eine weitere Rakete abgefeuert. Das Geschoss sei über Japan geflogen, teilten südkoreanische und japanische Regierungsvertreter am Freitag mit. Anschließend sei es rund 2000 Kilometer östlich von der japanischen Insel Hokkaido in den Pazifik gestürzt. Nach Angaben des Generalstabs der südkoreanischen Armee flog die Rakete nach dem Start von Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang etwa 3700 Kilometer weit.» mehr

14.08.17
Nordkorea-Krise: China kündigt Importstopp für Eisen, Kohle und Fisch aus dem Nachbarland an (Börse Online)

China hat die Umsetzung der vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen gegen Nordkorea angeordnet. Das Handelsministerium in Peking teilte am Montag mit, dass die Einfuhr von Kohle, Eisen, Blei und Fisch aus Nordkorea verboten werde. Die Anordnung gilt demnach ab Dienstag. Der UN-Sicherheitsrat hatte Anfang August als Reaktion auf die jüngsten Raketentests Nordkoreas einstimmig schärfere Sanktionen gegen das weitgehend abgeschottete Land vereinbart.» mehr

02.06.16
E.ON-Aktie: Konzerntochter Uniper sichert sich Milliardenkredit (Börse Online)

Die E.ON-Tochter Uniper hat sich für die Zeit nach der Abspaltung vom Mutterkonzern eine Finanzierung im Umfang von fünf Milliarden Euro gesichert. Beteiligt seien die Deutsche Bank, JP Morgan und UniCredit, teilte Uniper am Donnerstag mit.» mehr

13.08.15
E.ON-Aktie: Risiken sprechen gegen einen Einstieg (Börse Online)

Die niedrigen Strompreise drücken den Gewinn des größten deutschen Energieversorgers immer weiter. Dennoch bestätigte Konzernchef Teyssen die Prognose für das Gesamtjahr. Die E.ON-Aktie legte daraufhin gegen den Markt leicht zu. Anleger sollten dennoch vorsichtig bleiben. Von Sabine Gusbeth» mehr

13.04.15
Merkel sieht Energiewende in "kritischer Phase" (Börse Online)

Die Energiewende in Deutschland steckt nach Darstellung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer kritischen Phase. Deutschland mache derzeit bei der schnellen Umstellung der Energieversorgung eine "Lernerfahrung", sagte Merkel am Sonntagabend bei der Eröffnung der Hannover-Messe.» mehr

20.02.15
E.ON-Aktie: Versorger verkauft Solargeschäft in Italien (Börse Online)

Der Energiekonzern E.ON stößt sein Solargeschäft in Italien ab. Die Anlagen mit einer Leistung von 49 Megawatt übernehme der italienische Finanzinvestor F2i. Über den Kaufpreis der Anlagen, die sich überwiegend auf Sardinien befänden, sei Stillschweigen vereinbart worden.» mehr

12.01.15
E.ON-Aktie: Versorger verkauft Teil seines Italien-Geschäfts an tschechische EPH (Börse Online)

Der deutsche Energieriese E.ON verkauft seine Kohle- und Gaskraftwerke in Italien an den tschechischen Versorger EPH. Die verkauften Aktivitäten umfassten Erzeugungskapazitäten von insgesamt rund 4.500 Megawatt, teilte E.ON am Montag mit. Darin enthalten seien ein Kohlekraftwerk auf Sardinien und sechs Gaskraftwerke.» mehr

02.12.14
E.ON-Aktie: Die Aufstellung nach der Aufspaltung (Börse Online)

Unter dem Druck der Energiewende plant der größte deutsche Versorger E.ON mit seinen 62.000 Mitarbeitern einen tiefgreifenden Konzernumbau. Hier eine Übersicht über die künftige Struktur.» mehr

01.12.14
E.ON-Aktie unter Druck: Versorger vor radikalem Wandel - Abschied von Atom, Kohle und Gas (Börse Online)

Der größte deutsche Energiekonzern E.ON bereitet unter dem Druck der Energiewende einen radikalen Konzernumbau vor. Das Geschäft mit der Stromerzeugung aus Atom-, Kohle- und Gaskraftwerken sowie der Energiehandel werde 2016 mehrheitlich an die Aktionäre abgegeben und der Rest an die Börse gebracht, teilte das Unternehmen am Sonntagabend mit.» mehr

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