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CFD-Serie: Mehr Gewinn durch Chartlesen

CFD-Serie: Mehr Gewinn durch Chartlesen

WKN: 850628 ISIN: US46625H1005 JPMorgan Chase & Co.

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19.01.2018 - 09:32
16.03.2015 15:18:00

Beim Handel mit Differenzkontrakten ist es von Vorteil, die Grundlagen der Technischen Analyse zu kennen. Im fünften Teil der Serie nehmen wir die verschiedenen Charttypen genauer unter die Lupe. Von Karen Szola



Charttechnik

Aktive Privatanleger wissen es schon lange: Nicht nur die fundamentalen Zahlen eines Unternehmens sind bei der Kaufentscheidung der Aktie wichtig, interessant ist ebenso der Blick auf den Chartverlauf. Dem hat sich ein ganzer Wissenschaftszweig verschrieben, der gemeinhin als Technische Analyse oder Charttechnik bezeichnet wird. Die Zahl der Anhänger wächst stetig, was sich auch in den steigenden Mitgliederzahlen der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V. (VTAD) oder auch des Weltverbands IFTA (International Federation of Technical Analysts) widerspiegelt.

Besonders beim Handel von riskanten Differenzgeschäften, den CFDs (Contracts for Difference), kommen Trader nicht ohne charttechnisches Basiswissen aus. Denn dieses ist unerlässlich, um Trends zu erkennen und optimale Ein- oder Ausstiegszeitpunkte zu finden. Ein Trader muss wissen, was er tut, und zumindest ein Ausstiegsszenario bereithalten - Schnelligkeit ist Trumpf beim CFD-Trading. Stark von charttechnischen Timing-Aspekten bestimmt ist der Handel mit Währungen (Forex-Trading), bei dem es manchmal sogar auf die vierte Stelle nach dem Komma ankommt.

Generell bietet die Technische Analyse einen großen Vorteil gegenüber der fundamentalen Einschätzung: Im Kursverlauf sind alle relevanten Marktinformationen enthalten beziehungsweise vorweggenommen. Dazu zählen nicht nur die Bilanzzahlen eines Unternehmens oder die Auslastung der Produktion, auch die Fähigkeiten der Gesch.ftsführung oder die Konkurrenz- und Wettbewerbssituation sind bereits im Kurs enthalten. Die Börse bildet ihren Kurs auf der Grundlage der Erwartungen der Anleger. Ein Chart ist daher nichts anderes als ein Spiegel, der das Kräfteverhältnis von Angebot und Nachfrage aufzeigt.

Auf Seite 2: Dow-Theorie noch immer gültig

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