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Goldpreis - Nordkoreakrise treibt den Kurs - Welche Marken jetzt wichtig sind

Goldpreis - Nordkoreakrise treibt den Kurs - Welche Marken jetzt wichtig sind
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23.09.2017 05:40:00

Von seinem 52-Wochen-Hoch ist der Goldpreis wieder deutlich zurückgekommen. Der Blick auf den Langfristchart zeigt ganz klar die entscheidenden Kursgrenzen auf, mit denen sich wunderbar spekulieren lässt. Von Stefan Mayriedl



Durchaus volatil präsentierte sich der Goldpreis in den letzten Wochen. Zoomt man allerdings etwas aus dem Chart heraus und betrachtet das "große Bild", dann sieht man, dass eigentlich gar nicht soviel passiert ist. Und genau diese Erkenntnis lässt sich bei einer etwas länger laufenden Inliner-Spekulation lukrativ verwenden.

Zunächst muss man wichtige mittel- und langfristige Unterstützungen und Widerstände definieren. Oben drehte der Goldpreis zuletzt am 52-Wochen-Hoch 1357 Dollar wieder nach unten. Darüber stellt das Drei-Jahres-Hoch 1375 Dollar eine auffällige Hürde dar. Auch auf der Unterseite ist die wichtigste Haltezone direkt erkennbar: um 1230/1247 Dollar bewegen sich die Gleitenden Durchschnitte der letzten 40 und 200 Wochen sowie der neunmonatige Aufwärtstrend.





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Bildquelle: Arnd Wiegmann/Reuters, BÖRSE ONLINE

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