„Können Ihre Mitarbeiter Altersvorsorge-Depot?“ Tobias Spreiter, Head of flatex, über den kommenden Wettbewerb um die neue geförderte Vorsorge, die Vorbereitungen des Brokers flatex und den Sparstart der Anleger.
Die private Altersvorsorge in Deutschland steht vor einem Umbruch. Mit dem geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Konzept in den Mittelpunkt, das Kapitalmarkt, Transparenz und langfristigen Vermögensaufbau stärker verbinden soll als bisherige Modelle. Für Anbieter, Anleger und die gesamte Branche wirft das viele Fragen auf: Wie groß kann der Markt werden? Welche Produkte setzen sich durch? Und was bedeutet die Reform konkret für den Sparstart der Anleger?
Genau darüber spricht Tobias Spreiter, Head of flatex, im aktuellen Interview. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die Chancen des neuen Vorsorgemodells, sondern auch die Erwartungen an den Wettbewerb, die Anforderungen an digitale Anbieter und die Frage, warum gerade jetzt Aufklärung so wichtig ist. Denn noch kennen viele Deutsche das Altersvorsorge-Depot kaum.
Das Gespräch gibt spannende Einblicke in die kommenden Veränderungen bei der geförderten Vorsorge, die Rolle von Brokern im neuen Markt und die Erwartungen an Produkte, Service und Kosten. Wer erfahren möchte, wie sich die Branche auf die neue Vorsorgelösung vorbereitet und warum das Thema weit über ein weiteres Sparprodukt hinausgeht, sollte das Interview lesen – jetzt in der aktuellen Ausgabe von €uro – Das Magazin für Wirtschaft und Geld.
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