Die Bank of Scotland hat den Festgeld-Zins erneut erhöht. Jetzt erhalten Sparer noch mehr Geld auf kurzfristige Einlagen des Geldhauses.

Kurz nach der Leitzinserhöhung durch die EZB hat die Bank of Scotland das Festgeld-Angebot bereits verbessert. Rund einen Monat später hebt das Geldhaus den Zinssatz* erneut an und bietet jetzt bis zu drei Prozent an. Vor allem kurzfristig orientierte Anleger sollten sich diesen Deal nicht entgehen lassen.

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Das bietet die Bank of Scotland

Wer das Festgeld mit anderen Angeboten vergleicht, sollte nicht nur auf die Höhe der Zinsen achten. Die Bank of Scotland hat diese erhöht und kann mit einem Festgeld-Zins in Höhe von bis zu drei Prozent punkten. Grund hierfür sind die Laufzeiten, die Sie nachfolgend einsehen können.

Laufzeit Zinssatz
3 Monate 2,60 Prozent pro Jahr
6 Monate 2,70 Prozent pro Jahr
9 Monate 2,80 Prozent pro Jahr
12 Monate 3,00 Prozent pro Jahr

Im Unterschied zu vielen anderen Banken beträgt die maximale Laufzeit bei der Bank of Scotland lediglich ein Jahr. Die Zinserhöhung gilt nicht nur für Neukunden. Auch Bestandskunden, die ihr Geld nach Ablauf einer Anlage erneut in ein Festgeld der Bank of Scotland* investieren möchten, können von den genannten Konditionen profitieren.

Das Festgeld lässt sich bereits ab 100 Euro anlegen. Die maximale Anlagesumme beträgt 500.000 Euro. Wichtig: Über die gesetzliche deutsche Einlagensicherung sind Einlagen bei der Bank of Scotland bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Ein darüber hinausgehender Betrag ist nicht automatisch abgesichert.

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Für wen lohnt sich das Angebot?

Spannend sind vor allem die Angebote von neun und zwölf Monaten. Einige Banken bieten zwar Neukunden-Tagesgelder mit einer höheren Verzinsung für sechs Monate, wie etwa die VW-Bank, die 3,1 Prozent ausschreibt*.

Aber: Nach Ablauf eines Aktionszeitraums sinkt der Tagesgeldzins häufig. Anleger sollten deshalb nicht nur den Einstiegszins, sondern auch den Folgezins berücksichtigen. Bei einem Festgeld steht der Zinssatz dagegen für die vereinbarte Laufzeit fest. Das sorgt für mehr Planungssicherheit, bedeutet aber auch, dass das Geld während der Laufzeit in der Regel nicht verfügbar ist.

Auch im Vergleich zu anderen Festgeldern wird schnell klar, warum das Angebot der Bank of Scotland so beliebt ist. Eine der aktuell höchsten Verzinsungen beim Festgeld bietet die pbb direkt* mit 3,25 Prozent pro Jahr. Allerdings müssen Sie Ihr Geld hierfür mindestens fünf Jahre anlegen. 

Wer sein Geld nicht länger als zwölf Monate fest anlegen möchte, findet bei der Bank of Scotland ein kurzfristiges Festgeldangebot mit einem Zinssatz von bis zu drei Prozent pro Jahr*. Damit überbietet das Geldhaus die meisten Tagesgeld- und Festgeld-Angebote für kurzfristige Einlagen.

Interessieren Sie sich jedoch für einen längeren Anlagehorizont, empfiehlt sich ein Blick in den Festgeld-Vergleich von BÖRSE ONLINE.

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Weiterführende Links

Häufig gestellte Fragen

Ist Festgeld bei der Bank of Scotland sicher?

Einlagen bei der Bank of Scotland sind über die deutsche gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Wer einen höheren Betrag anlegen möchte, sollte die Einlage deshalb auf mehrere Banken verteilen oder prüfen, ob ein zusätzlicher Schutz besteht.  

Was ist besser: Tagesgeld oder Festgeld?

Tagesgeld bietet mehr Flexibilität, weil Anleger in der Regel jederzeit über ihr Guthaben verfügen können. Festgeld eignet sich dagegen für Geld, das für einen festgelegten Zeitraum nicht benötigt wird und planbar verzinst werden soll.

Worauf sollten Sparer bei Festgeldzinsen achten?

Neben dem Zinssatz sind die Laufzeit, die Einlagensicherung und die Bedingungen nach Ablauf der Anlage wichtig. Ein besonders hoher Zins ist nicht automatisch das beste Angebot, wenn das Geld dafür sehr lange gebunden ist oder die Einlagensicherung nicht den gesamten Anlagebetrag abdeckt.

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