Aktuell müssen insbesondere Rentner sehr vorsichtig sein, denn ansonsten könnten sie massiv Geld verlieren. Das steckt konkret dahinter und darauf müssen Sie achten, um nicht zum Opfer zu werden.

Aktuell geraten insbesondere Rentner ins Visier von Betrügern, die versuchen, älteren Menschen das Geld abzunehmen. Entsprechend sollten Sie besonders vorsichtig sein, vor allem bei einer aktuellen Masche, vor der auch die Verbraucherzentrale warnt.

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Rentner müssen jetzt vorsichtig sein

Konkret warnen Verbraucherschützer vor einer Phishing-Mail in der sich Betrüger als Deutsche Rentenversicherung ausgeben. Dabei sind die Mails optisch kaum von dem klassischen Layout der Behörde zu Unterscheiden.

Auch der Betreff und der Inhalt der Mail klingen zunächst harmlos. Wegen EU-Bestimmungen sollen die Angeschriebenen ihre Daten auf Vollständigkeit prüfen - passend dazu gibt es auch einen Link in der Mail, über den sich das direkt und einfach umsetzen lässt.

Doch Vorsicht! Genau hier beginnt der Betrug. Sämtliche eingegebenen Daten landen im Anschluss bei den Kriminellen, die diese entweder weiterverkaufen oder direkt für andere illegale Aktivitäten wie Kreditbetrug, Hackingversuche etc. verwenden. Im schlimmsten Fall können Sie also dadurch massiv Geld verlieren.

Darauf sollten Sie achten

Entsprechend sollten angeschriebene Rentner extrem vorsichtig sein. In aller Regel fordert sie eine Behörde nie zur Angabe persönlicher Daten auf. Die Betrüger zielen übrigens bewusst auf ein älteres Publikum, da in dieser Generation das Bewusstsein um Cyberkriminalität und Identitätsdiebstahl im Netz deutlich weniger verbreitet ist.

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Häufig gestellte Fragen

Woran erkennen Rentner die Phishing-Mail im Namen der Deutschen Rentenversicherung?

Die Mail fordert dazu auf, wegen EU-Bestimmungen persönliche Daten auf Vollständigkeit zu prüfen. Ein Link soll die Eingabe einfach ermöglichen; Gestaltung, Betreff und Inhalt wirken zunächst wie eine Nachricht der Behörde.

Was passiert mit den Daten, die Betroffene über den Link eingeben?

Die eingegebenen Daten gelangen an Kriminelle. Sie können weiterverkauft oder für illegale Aktivitäten wie Kreditbetrug und Hackingversuche genutzt werden; im schlimmsten Fall verlieren Betroffene dadurch viel Geld.

Wie können Rentner sich vor der gefälschten Nachricht schützen?

Rentner sollten besonders vorsichtig sein, wenn eine Nachricht zur Angabe persönlicher Daten auffordert. Behörden verlangen solche Angaben in aller Regel nicht.