SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert, wobei die Verlierer in der Überzahl waren. Während sich die Korrektur in Südkorea fortsetzte, hielten sich die chinesischen Börsen gut.
Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf das erneute Aufflammen des Iran-Konflikts. Nach Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hatte das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Hinzu kamen schwache Vorgaben aus den USA. Der Philadelphia Semiconductor Index habe nahezu den tiefsten Stand seit einem Monat markiert und seit dem Hoch Mitte Juni über 15 Prozent verloren, so die Marktstrategen der Deutschen Bank.
Das hinterließ Spuren an den technologielastigeren und von der Ölpreisentwicklung abhängigen Märkten. Der südkoreanische Leitindex Kospi
Besser hielten sich die chinesischen Börsen. Während der CSI-300-Index
Erneut unauffällig und vergleichsweise stabil präsentierten sich australische Aktien. Der Leitindex S&P ASX 200
Quelle: dpa-Afx