SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben zu Wochenbeginn keine einheitliche Tendenz gezeigt. Übergeordnet sorgt der Nahost-Konflikt weiter für Verunsicherung. Dies drückte sich auch in wieder gestiegenen Ölpreisen aus. Von der anhaltenden KI-Euphorie profitierten indessen weiter Technologiewerte. Die Börsen in Tokio und Seoul verzeichneten neue Höchststände.
Die USA und Iran haben Änderungen an einem Entwurf für eine Verlängerung der Waffenruhe und die Wiedereröffnung der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße von Hormus ausgetauscht. Ob die Verhandlungen vorankommen, blieb aber weiter unklar.
Die Verhandlungen seien weiterhin ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor und eine potenzielle Quelle für Volatilität, so Kyle Rodda, Senior-Analyst bei Capital.com.
Der japanische Aktienmarkt setzte dessen ungeachtet seinen Höhenflug fort. Der Nikkei 225
In Südkorea ging es an den technologielastigen Märkten kräftig um 3,7 Prozent auf 8.788 Punkte nach oben. Die Aktien von LG Electronics
An den chinesischen Börsen gab der CSI-300-Index
In Australien schloss der S&P ASX 200
Quelle: dpa-Afx