NEW YORK (dpa-AFX) - Inflationssorgen im Zuge des Iran-Krieges haben den Dow Jones Industrial
Bei Techwerten sah es indes teils besser aus, nachdem der Software- und Hardware Hersteller Oracle
Und auch der marktbreite S&P 500
Im Fokus steht unverändert die faktisch gesperrte Straße von Hormus. Irans Militärführung hat jedes Schiff und jede Ölladung für die USA, Israel und ihre Partner in der für den weltweiten Handel wichtigen Meerenge als legitimes Ziel von Angriffen bezeichnet.
Die Sperrung hält die Preise von Energieträgern wie Rohöl und Flüssiggas auf hohem Niveau, obwohl die Internationale Energieagentur als Reaktion auf den Iran-Krieg eine Rekordmenge strategischer Ölreserven freigeben will. Damit droht der weiter hohe Ölpreis unverändert die Inflation anzuheizen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum zu bremsen. Aktien sind angesichts dieses Szenarios Experten zufolge mit hohen Risiken verbunden.
Gleichwohl profitierten Ölwerte von den aktuell hohen Ölpreisen. So stiegen Chevron
An der S&P-500-Spitze kletterten Oracle um neun Prozent in die Höhe. Das Unternehmen habe mit dem beschleunigten Wachstum "geliefert", schrieb Analyst Mark Murphy von der Investmentbank JPMorgan. Er nahm die guten Nachrichten zum Anlass, die Aktien hochzustufen. Denn nach den zuletzt hohen Kursverlusten sei das Verhältnis von Chancen zu Risiken nun attraktiver geworden.
Freude kam auch bei den Aktionären von Unifirst
Quelle: dpa-Afx