NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch weiter Federn gelassen. Vor allem die Standardwerte litten unter weiter gestiegenen Ölpreisen, die bei den Anlegern die Inflations- und Zinssorgen hochhalten. Der Leitindex Dow Jones Industrial gab um 0,77 Prozent auf 52.380,66 Punkte nach, wodurch er sein niedrigstes Niveau seit Ende Juli erreichte. Für den breiter aufgestellten S&P 500 ging es um knapp ein halbes Prozent auf 7.636,36 Punkte bergab.

Wie schon am Vortag zeigte sich der Handel an der Nasdaq-Börse etwas robuster. Gute Nachrichten von Meta , die von der Einführung eines eigenen KI-Assistenten beflügelt wurden, konnten das Gesamtbild dort aber auch nicht eindeutig verbessern. Mit 29.421,55 Punkten lag der technologielastige Leitindex Nasdaq 100 am Ende auch mit 0,29 Prozent im Minus.

Laut einem Händler positionierten sich die Anleger vorsichtig vor mehreren brisanten Ereignissen, die am Donnerstag und Freitag anstehen - darunter der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank, Preisdaten aus den USA sowie Quartalszahlen von Oracle und Adobe aus dem Softwaresektor./tih/nas

Quelle: dpa-Afx