PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Nach einem schwachen Wochenauftakt waren an den Aktienmärkten bis zur Wochenmitte einheitlich Gewinne zu beobachten gewesen. Am Donnerstag standen unterschiedliche Vorzeichen vor den wichtigsten Indizes der Region, nicht zuletzt deswegen, weil die US-Aktienbarometer zuletzt auf der Stelle traten.
Im Fokus stand am Berichtstag die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). In der ersten Zinssitzung nach der Verabschiedung einer neuen geldpolitischen Strategie bekräftigten Europas Währungshüter ihren expansiven Kurs mit Zinsen auf Rekordtief und milliardenschweren Anleihenkäufen. Unterdessen hat sich die Stimmung der Konsumenten im Euroraum im Juli überraschend eingetrübt.
An der Warschauer Börse gab der Wig-20
Auch in Budapest verbuchte der Bux einen Abschlag, dieser belief sich auf 0,26 Prozent auf 47 756,88 Punkte. OTP Bank
Der tschechische Leitindex PX
In Moskau wurden erneut Kursaufschläge verbucht. Der russische RTS-Index
Quelle: dpa-Afx