PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Osteuropa haben am Freitag uneinheitlich geschlossen. Abgaben wurden in Prag und Budapest verbucht, während die Aktienmärkte in Moskau und Warschau zulegten. Auf Wochensicht gaben die Leitindizes der Region dagegen allesamt nach.
Marktbeobachter verwiesen auf die Unsicherheit rund um die französischen Neuwahlen, bei denen sich der rechtspopulistische Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen durchsetzen könnte. Auch Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire warnte davor, dass das Land im Zuge der Wahlen in eine Finanzkrise schlittern könnte. Dies brachte am Berichtstag europaweit Finanzwerte unter Druck, wobei sich dies an den osteuropäischen Börsen nur stellenweise widerspiegelte.
An der Prager Börse gab der PX
In Budapest fiel der Bux
Am polnischen Aktienmarkt stieg der Wig-20
Moderat hinauf ging es auch in Moskau. Der RTS-Index
Quelle: dpa-Afx