SOFIA/MÜNCHEN/PARIS (dpa-AFX) - Der französische Technologiekonzern Schneider Electric muss für die geplante Übernahme der bulgarischen Shelly Group nacharbeiten. Die bulgarische Aufsichtsbehörde FSC habe die Bieterin aufgefordert, bestimmte Angaben in der Übernahmeofferte und deren Anlagen zu ergänzen und zu präzisieren, teilte die im SDax gelistete Shelly Group am Freitag in Sofia mit. Dafür habe Schneider 20 Geschäftstage Zeit. Die geforderten Änderungen und Anpassungen bezögen nicht auf die wesentlichen Angebotsbedingungen einschließlich des Angebotspreises. Schneider will den Hersteller von vernetzten Elektro-Geräten aus Sofia für 70 Euro je Aktie übernehmen. Dies entspricht einer Bewertung von rund 1,2 Milliarden Euro./stw/mis

Quelle: dpa-Afx