NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro
Bereits im Handelsverlauf hatten enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA den Euro nach einer mehrtägigen Verluststrecke wieder etwas angeschoben. Im September hatte der Arbeitsmarkt Anzeichen von Schwäche gezeigt. Es waren deutlich weniger Jobs als erwartet geschaffen worden. Die Daten dämpften an den Finanzmärkten die Spekulation auf eine weitere Zinserhöhung der US-Notenbank Fed, was den Dollar belastete und den Euro im Gegenzug stützte.
In den USA spielen Beschäftigungsdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der Notenbank zählt. Zuletzt hatte die Fed Mitte September die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent erhöht./la/he
Quelle: dpa-Afx