IRW-PRESS: FireFox Gold Corp. : FireFox Gold gibt die Entdeckung der Lammas Zone bekannt, es wurden 21,0 m mit 4,13 g/t Gold durchteuft mehr als 650 m von den früheren Bohrungen auf dem Projekt Mustajärvi in Lappland, Finnland, entfernt
SODANKYLÄ, FI / 16. September 2026 / IRW-Press / FireFox Gold Corp. (TSXV: FFOX) (OTCQB: FFOXF) (FireFox oder das Unternehmen) ist begeistert, die Entdeckung der Lammas Zone auf seinem zu 100 % unternehmenseigenen Goldprojekt Mustajärvi in Lappland, Finnland, bekannt zu geben. Lammas ist eine neu erkannte hochgradige goldmineralisierte Zone, die sich fast einen Kilometer östlich der Hauptscherzone von Mustajärvi (MSZ) befindet (Abbildung 1). Die Entdeckungsbohrung 26MJ032 durchteufte mehrere goldmineralisierte Abschnitte, darunter insbesondere:
· 21,0 m mit einem Durchschnittsgehalt von 4,13 g/t Gold ab einer Tiefe von 114,0 m, einschließlich 1,0 m mit 21,6 g/t Gold, und; · 4,2 m mit einem Durchschnittsgehalt von 3,41 g/t Gold ab einer Tiefe von 138,0 m.
Seit der ersten Entdeckung im Jahr 2018 lag der Schwerpunkt des Unternehmens auf der Erkundung der drei bekannten Kilometer mit Mineralisierung entlang der MSZ, wobei neue Entdeckungen in den Zonen Northeast und East gemacht wurden. Nun, da FireFox darauf hinarbeitet, seine erste Ressourcenschätzung für das Projekt Anfang 2027 abzuschließen, hat die Ankunft einer zweiten Bohranlage die Untersuchung eines breiteren Spektrums an Zielen im Konzessionsgebiet ermöglicht. Lammas ist eines von mehreren solchen vorrangigen Zielen, die derzeit erstmals bohrtechnisch untersucht werden, um das zukünftige Ressourcenwachstum in Mustajärvi voranzutreiben.
Carl Löfberg, CEO von FireFox, kommentierte: Die Ergebnisse dieser Bohrung zeigen, wie viel Potenzial für Entdeckungen und Erweiterungen im Scherzonensystem Mustajärvi noch vorhanden ist. Hier bei Lammas fangen die Arbeiten gerade erst an, aber dieser strukturelle Trend scheint sich über eine beträchtliche Entfernung fortzusetzen. In orogenen Goldsystemen ist es üblich, Mineralisierungen entlang mehrerer Strukturen zu finden, entweder als parallele Verzweigungen eines Verwerfungssystems oder als Übergänge (Stepovers), bei denen ein System versetzt ist, sich aber fortsetzt. Wir haben die Struktur nun in beiden Richtungen im Streichen der Entdeckungsbohrung durch Bohrungen untersucht, und geophysikalische sowie BoT-geochemische Untersuchungen deuten darauf hin, dass sie sich über den Highway hinweg auf unseren nördlichen Block und schließlich bis zu den von Agnico Eagle Mines gehaltenen Grundstücken, die mehr als 1 Kilometer entfernt liegen, fortsetzen könnte. Wir planen, in den kommenden Wochen die Bohrungen an der Struktur wieder aufzunehmen, sobald die winterlichen Bedingungen einen besseren Zugang ermöglichen. In der Zwischenzeit sehen wir den Analyseergebnissen der beiden anderen Bohrungen, die wir bei Lammas niedergebracht haben, sowie denen unserer weiteren Bohrungen an mehreren Zielen im gesamten Projektgebiet erwartungsvoll entgegen.
Details zur neuen Entdeckung
Das FireFox-Team führte im Großteil des Konzessionsgebiets detaillierte bodengestützte magnetische Messungen durch und stellte dabei mehrere mutmaßliche Strukturen fest, deren Signale mit Alterationen entlang der MSZ übereinstimmen. Das Unternehmen untersucht seit einiger Zeit die weitläufige strukturelle Umgebung um Mustajärvi als Ausprägungen der krustenweiten Venejoki-Scherzone, die entlang des südlichen Randes des Konzessionsgebiets verläuft. Die nach Nordosten streichende Struktur, die die Entdeckung Lammas beherbergt, wurde weiter aufgewertet, nachdem bei Probenahmen am Grund des Geschiebemergels (BoT) über dem neuen Zielgebiet Goldanomalien festgestellt wurden. Schließlich führte das FireFox-Team in Zusammenarbeit mit seinem internen Geophysiker Markku Montonen von Magnus Minerals eine elektromagnetische Untersuchung in Lammas durch, die Leiterstrukturen identifizierte, die mit der stark pyrithaltigen, hochgradigen Goldmineralisierung in den Zonen Northeast und East übereinstimmen.
Als die erste Bohrung das Zielgebiet untersuchte, stellten die Geologen von FireFox die charakteristische intensive Albit-Alteration sowie reichlich vorhandene Quarz-Karbonat- und Turmalin-Gangbildungen sowie Brekziierung fest. Das Team handelte zügig und brachte zwei weitere Bohrungen bei Lammas entlang desselben Südwest-Nordost-Trends (SW-NO) nieder, wodurch bislang etwa 250 Meter der Struktur untersucht wurden. In diesen Bohrungen beobachteten die Geologen ebenfalls Pyrit-Turmalin-Gangbildungen in Zusammenhang mit albitisierten und brekziierten metasedimentären Gesteinen, was wiederum mit dem Mineralisierungstyp übereinstimmt, der in der Entdeckungsbohrung angetroffen wurde.
Dem Unternehmen liegen bislang nur Analyseergebnisse aus einer der drei Bohrungen vor, und aus keiner der Bohrungen bei Lammas wurde bisher sichtbares Gold gemeldet. FireFox weist darauf hin, dass das Vorhandensein einer Pyritmineralisierung und der damit einhergehenden günstigen Alteration nicht zwangsläufig auf das Vorhandensein einer Goldmineralisierung in den beiden zusätzlichen Bohrungen bei Lammas hindeutet. Vorläufige geologische Protokollierungen und Einschätzungen der Höffigkeit sollten nicht als verlässlich angesehen werden.
Projekt Mustajärvi und Details der Bohrergebnisse
Das Projekt Mustajärvi liegt am Highway zwischen den Städten Kittilä und Sodankylä, etwa 18 Kilometer östlich von Kittilä. FireFox und Vorgängerunternehmen haben vor Beginn des aktuellen Programms etwa 15.752 Meter gebohrt und drei verschiedene Erzgänge mit Goldmineralisierung über eine Streichlänge von mehr als zwei Kilometern abgegrenzt. Einschließlich dieser Bohrung beläuft sich die Gesamtbohrleistung des Projekts nun auf 29.897 Meter.
Die hochgradige Goldmineralisierung bei Mustajärvi ist fast immer mit reichlich Pyrit oder Hämatit (Eisenoxiden) vergesellschaftet. Im Jahr 2025 setzte FireFox erfolgreich elektromagnetische Untersuchungen mit fester Schleife (FLEM, Fixed-Loop Electromagnetic) ein, um Gold in leitfähigen (von Pyrit dominierten) Horizonten in der oberflächennahen, hochgradigen East Zone von Mustajärvi zu identifizieren (siehe Pressemitteilungen des Unternehmens vom 27. Oktober 2025 und 8. Dezember 2025). Diese Methodik ermöglicht die Visualisierung von leitfähigen Anomalien, die möglicherweise mit einer Goldmineralisierung in Zusammenhang stehen. Anomalien, die zudem mit Unterbrechungen in der Magnetik und strukturell komplexen Zonen zusammenfallen, sind Ziele mit hoher Priorität, da diese Gegebenheiten sehr günstige Parallelen zur Entdeckung der East Zone aufweisen.
Zusätzlich zum umfassenden Einsatz detaillierter magnetischer Untersuchungen hat das Unternehmen weitere FLEM-Untersuchungen an Zielen durchgeführt, die bis zu 2 Kilometer östlich der East Zone liegen. Die Untersuchungen identifizierten zwei klar definierte Anomalien, für die Bohrungen empfohlen wurden (siehe Pressemitteilung des Unternehmens vom 12. Januar 2026). Die höchste Priorität unter diesen hatte eine starke leitfähige EM-Anomalie entlang einer offenbar nordoststreichenden Struktur oder eines lithologischen Kontakts, der bereits zuvor von Interesse war. Ein BoT-Probenahmeprogramm in diesem Gebiet lieferte ebenfalls vielversprechende Ergebnisse, die darauf hindeuten, dass sich das durch die FLEM-Arbeiten identifizierte potenzielle Mineralisierungssystem weiter in Streichrichtung nach Nordosten erstrecken könnte. Dieses Gebiet, das nun als Lammas Zone bezeichnet wird, befindet sich etwa 750 bis 950 Meter ostsüdöstlich des Zentrums der East Zone (Abbildung 1). Diese Arbeiten führten Anfang des Sommers zu einem Erkundungsbohrprogramm mit drei Bohrungen in Lammas, um die FLEM- und BoT-Ziele zu überprüfen.
Die Bohrung 26MJ033 wurde etwa 60 Meter südwestlich der Entdeckungsbohrung angesetzt, um die Fortsetzung derselben elektromagnetischen Anomalie zu untersuchen, und die Bohrung 26MJ035 wurde etwa 200 Meter nordöstlich angesetzt, um eine BoT-Anomalie entlang desselben Trends zu untersuchen. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85880/FireFoxGold_16-09-2026_DEPRcom.001.jpeg
Abbildung 1. Lammas Zone im Projekt Mustajärvi mit den Standorten der Bohrungen einschließlich 26MJ032
Die Bohrung 26MJ032 untersuchte die markanteste leitfähige FLEM-Platte und eine interpretierte Verzweigung der Mustajärvi-Scherzone, ein sekundäres Verwerfungssystem sowie den am stärksten mineralisierten Abschnitt entlang der regionalen Venejoki-Scherzone. Die Verzweigung entspricht nordoststreichenden Diskontinuitäten, die anhand von bodengestützten magnetischen Daten interpretiert wurden. Die Bohrung wurde in geringmächtigen glazialen Sedimenten (ungefähr 13,0 Meter mächtig) angesetzt und durchteufte in einer Tiefe von 86,8 Metern den Kontakt zwischen ultramafischen Vulkangesteinen und stark alterierten metasedimentären Gesteinen. Dies ist ein bekanntes Muster bei Mustajärvi, da diese ultramafischen Gesteine die metasedimentären Gesteine überlagern, während der Kontakt und die Scherzone nach Süden einfallen.
Die Bohrung bestätigte erfolgreich, dass die FLEM-Platten mit leitfähigen Gesteinen in Zusammenhang stehen, indem sie ab einer Tiefe von 114,0 Metern breite, übereinanderliegende goldhaltige Abschnitte durchteufte, die mit einer fleckigen und halbmassiven Pyritmineralisierung in Zusammenhang stehen. Der oberflächennahe Abschnitt ergab 21,0 Meter mit 4,13 g/t Au, darunter 1,0 Meter mit 21,6 g/t Au in einer Tiefe von 118,0 Metern. Auf diesen Abschnitt folgt ein dünner Abschnitt aus taubem Gestein (3,0 Meter mächtig), woraufhin die Bohrung ab einer Tiefe von 138,0 Metern weitere 4,2 Meter mit einem Durchschnittsgehalt von 3,41 g/t Au durchteufte, einschließlich 1,0 Meter mit 7,22 g/t Au. Bemerkenswert ist, dass diese hochgradige Zone das Liegende einer bedeutenden Verwerfungszone einnimmt und die Gänge eindeutig mehrere Generationen umfassen und chaotisch sind sowie oft aus Gangbrekzien bestehen.
Gold ist mit fleckigem und halbmassivem Pyrit sowie intensiven Quarz-Karbonat-Turmalin-Pyrit-Gängen (QCTP) vergesellschaftet, die in stark albitisiertem, verkieseltem und serizitisiertem metasedimentärem Gestein vorkommen (Abbildung 2). https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85880/FireFoxGold_16-09-2026_DEPRcom.002.jpeg
Abbildung 2. Bohrkern aus Bohrung 26MJ032 mit Goldanalysen aus den Tiefen 114-121 Meter
Turmalin, eine schwarze Varietät, die als Schörl bezeichnet wird, kommt in diesen mineralisierten Abschnitten besonders häufig vor und bildet halbmassive Klumpen in den QCTP-Gängen und tritt offenbar als Hohlraumfüllung auf, stellenweise ist er durch interstitiellen Pyrit brekziiert.
Tiefer in der Bohrung wurden zwei weitere schmale Abschnitte mit hohem Gehalt durchteuft. Diese tiefer liegenden Abschnitte stehen im Zusammenhang mit fleckigem und disseminiertem Pyrit, das in stark albitisierten und verkieselten Abschnitten mafischer Intrusivgesteine vorkommt. Die Abschnitte ergaben 1,0 Meter mit 3,01 g/t Au ab einer Tiefe von 186,0 Metern und 1,0 Meter mit 1,82 g/t Au ab einer Tiefe von 191,0 Metern.
Die strukturgeologische Protokollierung durch das finnische Fachberatungsunternehmen Structural Geology Company (SGEO) zeigt, dass der mineralisierte Abschnitt in der Bohrung 26MJ032 mit den Verformungen und anderen geologischen Merkmalen des Mustajärvi-Scherzonensystems übereinstimmt. SGEO bestätigt, dass die neu entdeckte Mineralisierung innerhalb einer nordöstlich verlaufenden Verformungszone auftritt, die dieselbe Quarz-Turmalin-Pyrit-Paragenese aufweist wie die mineralisierten Zonen in den Zonen Northeast und East. Die Gesamtalteration und das Umfeld deuten auf eine wiederholte hydrothermale Fluidzirkulation innerhalb einer langlebigen Struktur hin. Auf der Grundlage dieser Korrelationen mit anderen Bohrungen und zuvor modellierten Verformungszonen interpretiert SGEO die Zone als einen separaten Zweig oder eine Verzweigung innerhalb eines breiteren mineralisierten Korridors.
Tabelle 1. Ausgewählte Bohrabschnitte in Bohrloch 26MJ032
(Cutoff-Gehalt 0,3 g/t Au) Bohrloch Von Bis Abschnitt Au Gehalt (m) (m) (m) (g/t) 26MJ032 114,0 135,0 21,0 4,13 Einschließlich 118,0 119,0 1,0 21,6 Und einschließlich 123,0 124,0 1,0 9,58 Und einschließlich 125,0 126,0 1,0 9,58 Und einschließlich 130,0 132,0 2,0 8,3 138,0 142,2 4,2 3,41 Einschließlich 138,0 139,0 1,0 7,22 144,0 145,0 1,0 0,62 161,0 162,0 1,0 0,38 186,0 187,0 1,0 3,01 191,0 192,0 1,0 1,82 Alle Abschnitte sind als Kernbreite angegeben; die wahre Mächtigkeit wurde noch nicht ermittelt.
Tabelle 2. Angaben zum Bohrkragen (Koordinaten im EPSG:3067-System)
Bohrloch Easting Northing Azimuth (°) Neigung (°) Tiefe (m) Analysestatus 26MJ032 429874.5 7500681.7 295 65 200.4 Gemeldet 26MJ033 429836.4 7500635.7 295 65 200.5 Ausstehend 26MJ035 430011.0 7500824.9 310 55 215.3 Ausstehend
Methodik und Qualitätssicherung
Der Bohrkern wurde von der Bohranlage zum Bohrkernlager des Unternehmens in Sodankylä transportiert, wo das Explorationsteam von FireFox die geologische und geotechnische Bohrkernprotokollierung durchführte und die Probenabschnitte festlegte. Die Probenabschnitte betrugen in der Regel 1 Meter, wurden jedoch unter bestimmten Umständen entsprechend lithologischen Grenzen und anderen Faktoren angepasst. Die Geologen von FireFox hielten die Kontrollkette und die Probenahmeverfahren gemäß den besten Branchenpraktiken ein und legten dabei besonderen Wert auf Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle, einschließlich Œ-Kern-Duplikaten, Duplikaten in der Zerkleinerungsphase sowie der Einfügung zertifizierter Standard- und Blindproben.
Mitglieder des FireFox-Teams transportierten die Proben zu einem ALS-Probenvorbereitungslabor in Sodankylä. Die Proben wurden zersägt, anschließend auf eine Korngröße von -2 mm zerkleinert, geteilt und zu 1-kg-Pulpen pulverisiert, bevor sie an die ALS-Anlage in Rosia Montana, Rumänien, versandt wurden, wo eine Brandprobe an 50-g-Aliquots mit AAS-Abschluss (Methode Au-AA26) durchgeführt wurde. Alle Proben mit einem Gehalt von mehr als 50,0 g/t Au wurden mittels gravimetrischer Analyse (Methode Au-GRA22) erneut untersucht. Die übrigen Elemente - insgesamt 48 - wurden nach einer Vier-Säuren-Aufschlussbehandlung mittels ICP-AES und ICP-MS (Methode ME-MS61) in der ALS-Einrichtung in Loughrea, Irland, bestimmt.
ALS Laboratories ist ein führender internationaler Anbieter von Untersuchungs- und Analysedaten für die Bergbauindustrie. Alle geochemischen Zentrallabore von ALS, einschließlich der irischen Einrichtung, sind für bestimmte Analyseverfahren nach ISO/IEC 17025:2017 akkreditiert. Das QA/QC-Programm von Firefox umfasst die Einbringung von zertifiziertem Referenzmaterial; die von Firefox in die Analyselose eingebrachten Blindproben wiesen keine Abweichungen von den empfohlenen Werten auf. Bei der Überprüfung der hier besprochenen Analysedaten wurden keine QA/QC-Probleme festgestellt.
Patrick Highsmith, zertifizierter Geologe (AIPG CPG Nr. 11702) und Direktor des Unternehmens, ist eine qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101. Herr Highsmith war an der Erstellung der technischen Informationen in dieser Pressemitteilung beteiligt, hat diese geprüft und genehmigt.
Bevorstehendes Webinar
FireFox Gold veranstaltet am Freitag, den 18. September 2026, um 9:00 Uhr PT / 12:00 Uhr ET ein Live-Webinar für Investoren. Im Rahmen der Veranstaltung wird Patrick Highsmith, Chairman von FireFox, die jüngsten hochgradigen Bohrungen im Goldprojekt Mustajärvi erläutern und einen Ausblick auf die nächsten Schritte bis zur ersten Mineralressourcenschätzung geben, die für Anfang 2027 erwartet wird. Klicken Sie auf den unten stehenden Link, um sich anzumelden.
https://event.webinarjam.com/gykm4/register/rg6k1hvm
Über FireFox Gold Corp.
FireFox Gold Corp ist an der TSX Venture Stock Exchange unter dem Tickersymbol FFOX notiert. FireFox wird außerdem an der OTCQB Venture Market Exchange in den USA unter dem Tickersymbol FFOXF gehandelt. Das Unternehmen betreibt seit 2017 in Finnland Goldexploration auf einem umfangreichen Grundstücksportfolio, das aussichtsreich auf hochgradige Goldlagerstätten ist. Die Abgrenzung mehrerer Goldzonen auf dem 100 % unternehmenseigenen Projekt Mustajärvi ebnet den Weg für die Entdeckung der nächsten großen Goldlagerstätte Finnlands.
Finnland verfügt über ein starkes Bergbaurecht und eine lange Bergbautradition, ist jedoch nach wie vor nur unzureichend nach Gold erkundet worden. Die jüngsten Explorationsergebnisse aus dem Land untermauern sein Potenzial und FireFox ist stolz, einen CEO und ein technisches Team mit Sitz in Finnland zu haben.
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Quelle: FireFox Gold Corp
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Quelle: dpa-Afx