IRW-PRESS: Metalite Resources Inc.: Metalite schließt Goldexplorationsprogramm auf Launay und TerraEye-Studie über 100 km² ab; identifiziert 17 geologische Prüfstandorte und sechs Schwerpunkte für die weitere Goldexploration
Sechs vorrangige Goldexplorationsstandorte unter 17 geologischen Prüfstandorten; Geochemie und Geophysik zur Bewertung möglicher Bohrziele geplant; Anträge auf Verlängerung wichtiger Mineral-Claims beim MRNF eingereicht; Generation IACP als Market Maker beauftragt
TORONTO, Ontario, 28. Oktober 2026 / IRW-Press / Metalite Resources Inc. (CSE: METL) (OTC: JNCCF) (FSE: D680) (Metalite oder das Unternehmen) freut sich, den Abschluss seines ersten integrierten Explorationsprogramms im Jahr 2026 auf seinem zu 100 % gehaltenen Goldprojekt Launay (das Launay-Projekt) im Abitibi-Grünsteingürtel in Québec bekannt zu geben.
Das Programm umfasste hochauflösende WorldView-3-Satellitenbilder, satellitengestützte Radaruntersuchungen, vorhandene LiDAR-Geländedaten, die Zusammenstellung historischer geologischer Daten und Prospektionsarbeiten. Ergänzt wurde es durch eine spezialisierte Spektralstudie von TerraEye. Metalite reichte zudem beim Ministère des Ressources naturelles et des Forêts von Québec (MRNF) einen Assessment-Bericht über Explorationsarbeiten zur Unterstützung seiner Anträge auf Verlängerung wichtiger Mineral-Claims des Launay-Projekts ein.
Wichtigstes Ergebnis ist die Identifizierung von 17 geologischen Prüfstandorten in Chauvignet Northwest und Lyndhurst, darunter sechs vorrangige Standorte für die weitere Goldexploration. Dazu zählen mögliche Bereiche für geologische Aufschlussbeobachtungen, Hypothesen zu überdeckten Strukturen und Kontrollpunkte für die Interpretation. Geplante bodengeochemische Untersuchungen nach dem Mobile-Metal-Ion-Verfahren (MMI), bodengestützte geophysikalische Messungen und weitere Datenzusammenstellungen sollen klären, welche Bereiche eingehender bewertet und möglicherweise zu Bohrzielen weiterentwickelt werden können.
Alex Storcheus, Executive Chairman von Metalite, erklärte: Unsere Arbeiten im Jahr 2026 haben Launay von einer umfangreichen historischen Datenbasis zu einem gezielten Goldexplorationsplan geführt. Statt das gesamte Projektgebiet als ein einziges großes Ziel zu betrachten, können wir nun konkrete Gesteinskontakte, Strukturkorridore und mögliche Alterationsindikatoren untersuchen. Die geplanten geochemischen Probenahmen und bodengestützten geophysikalischen Untersuchungen werden uns helfen, die aussichtsreichsten Kandidaten für künftige Explorationsarbeiten und mögliche Bohrungen zu identifizieren.
Wesentliche Ergebnisse des Programms
- 17 geologische Prüfstandorte: Sechs vorrangige Untersuchungsstandorte wurden für die weitere Prüfung ausgewählt; die übrigen umfassen auch Referenzpunkte für die Interpretation und Kontrollpunkte für Oberflächenbedingungen. - Weg zur Definition von Bohrzielen: Geplante MMI-Bodengeochemie, bodengestützte Geophysik und zusätzliche geologische Datenzusammenstellungen sollen die aussichtsreicheren Hypothesen zur Goldexploration prüfen. - Datenbasis aus mehreren Sensortechnologien: Erworbene optische WorldView-3-Bilddaten, zwei eigens neu beauftragte ICEYE-X-Band-SAR-Aufnahmen und ein bereits vorhandenes LiDAR-basiertes Geländemodell mit 2 m Rasterweite wurden für die gemeinsame Interpretation zusammengeführt. - Spektrale Vorerkundung durch TerraEye: Vorläufige spektrale Signale, die möglicherweise mit Goethit und Epidot sowie mit Chlorit- bzw. Calcit-ähnlichen Signaturen zusammenhängen, wurden zur Überprüfung im Gelände identifiziert. - Prospektionsbeobachtungen: Quarzgänge, Pyrit und Pyrrhotin, Verkieselung, Scherung und eisenoxidhaltige Verwitterungskrusten (Gossan) liefern Anhaltspunkte für die Bewertung möglicher strukturell kontrollierter Goldsysteme.
In Goldlagerstättensystemen des Abitibi-Typs kann Mineralisierung entlang von Störungen und Scherzonen, an lithologischen Kontakten sowie in Bereichen mit Quarzgängen oder hydrothermaler Alteration auftreten. Die Fernerkundungsuntersuchungen helfen, geologische Zusammenhänge und mögliche Gesteinsaufschlüsse zu lokalisieren, die im Gelände sowie geochemisch und geophysikalisch überprüft werden können.
Ergebnisse der integrierten Untersuchungen und geologische Schwerpunkte
Metalite wertete WorldView-3-Panchromatikbilder aus den Jahren 2018 und 2025 mit einer Pixelweite von etwa 30 cm sowie Achtband-Bilddaten im sichtbaren und nahinfraroten Bereich mit einer Pixelweite von etwa 1,2 m aus. Hinzu kamen kurzwellige Infrarotdaten (SWIR) für einen Teil des Lyndhurst-Blocks. Die Daten wurden mit einem vorhandenen LiDAR-basierten Geländemodell mit 2 m Rasterweite verglichen. Zwei ICEYE-X-Band-SAR-Szenen, die Metalite durch neue Aufträge erfassen ließ, wurden anschließend kalibriert, gefiltert und geländekorrigiert. Ergänzende Radar- und Bilddaten wurden mit geologischen Kartierungen, Bohrunterlagen, Strukturinterpretationen und historischen geophysikalischen Daten aus Québecs SIGÉOM-System und Assessment-Berichten zusammengeführt, um eine integrierte GIS-Datenbank aufzubauen. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/86435/METL_102826_DE.001.jpeg
Abbildung 1. Erfasste Untersuchungsdaten und Grenzen der detaillierten Studiengebiete
Die daraus resultierende Interpretation ergab mögliche Standorte für Gesteinsaufschlussbeobachtungen, kartierte Kontakte und Fragestellungen zu Strukturen unter der Überdeckung. Die folgenden Abbildungen zeigen ausgewählte Standorte in CHNW 1 und Lyndhurst.
Chauvignet Northwest 1 (CHNW 1) https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/86435/METL_102826_DE.002.jpeg
Abbildung 2. INT-PL-01 - Chauvignet Northwest 1 (CHNW 1)
CHNW 1 umfasst fünf geologische Prüfstandorte entlang des Macamic-Störungskorridors. Vorrang haben CH1-INT-01 und CH1-INT-02, Höhenrücken nahe kartierten Kontakten zwischen vulkanischen Gesteinen und Gabbro, an denen Deformation, Quarzgänge und Alteration untersucht werden können. Die weiteren Standorte umfassen Referenzaufschlüsse, ein westliches Merkmal und eine mögliche überdeckte Fortsetzung für Geländeprüfungen.
Lyndhurst-Block
Lyndhurst umfasst sieben Prüfstandorte. Vorrang haben LYND-INT-01 (zentrale Felskuppe) und LYND-INT-02 (Höhenrücken neben kartierten felsischen Gesteinen und Strukturen). Die übrigen Standorte betreffen mögliche Gesteinsaufschlüsse, einen überdeckten Strukturkorridor für geophysikalische Untersuchungen sowie Oberflächenkontrollen. Ziel ist ein besseres geologisches Verständnis vor der Identifizierung möglicher Goldbohrziele. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/86435/METL_102826_DE.003.jpeg
Abbildung 3. Interpretationsstandorte und Geländebeobachtungen im Lyndhurst-Gebiet
TerraEye: Spektralanalyse mittels Satellitendaten
TerraEye führte auf einer Fläche von rund 100 km² eine spezialisierte Satellitenanalyse mit Sentinel-2-, ASTER- und EnMAP-Daten durch und nutzte dafür mehrzeitige Bare-Earth-Komposite sowie spektrale Mineralvergleiche. Im größeren Lyndhurst-Untersuchungsgebiet wurden vorläufige Signale festgestellt, die möglicherweise mit Goethit und Epidot übereinstimmen, darunter Signaturen, die Epidot, Chlorit oder Calcit ähneln.
Wald und glaziale Überdeckung erschwerten die direkte mineralogische Interpretation; einige Signale könnten Oberflächenmaterial statt einer Alteration des Festgesteins widerspiegeln. Wo in Chauvignet Northwest keine ausreichende direkte hyperspektrale Abdeckung verfügbar war, nutzte TerraEye zu Vorerkundungszwecken spektrale Vergleiche mit einer Referenzbibliothek. Diese Ergebnisse müssen durch gezielte zusätzliche Bilddatenerfassung oder Geländespektroskopie bestätigt werden. TerraEye stellte die Ergebnisse der Phase 1 innerhalb von fünf Tagen mit hoher Priorität bereit.
Marek Wilgucki, CEO von TerraEye, erklärte: Unter borealer Vegetation und glazialer Überdeckung besteht das wertvollste Ergebnis einer Satellitenstudie darin, zu wissen, wo spektrale Daten verlässlich sind und wo nicht. Bei Launay hilft uns diese Unterscheidung nun zu entscheiden, wo Geländespektroskopie und Probenahmen den größten Informationsgewinn liefern. Eine zweite Phase würde darauf aufbauen und die spektrale Zielgebietsauswahl mit den geologischen Arbeiten von Metalite verbinden. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/86435/METL_102826_DE.004.png
Abbildung 4. Spektrale Signale von TerraEye im größeren Lyndhurst-Untersuchungsgebiet, bezogen auf das detaillierte Lyndhurst-Gebiet (cyan) und den Mineral-Claim an der Lyndhurst-Störung (orange)
Prospektionsarbeiten und geplante Folgemaßnahmen
Geologische Geländeerkundungen und Probenahmen entlang des Trojan-Aiguebelle-Korridors sowie in Chauvignet Northwest und Lyndhurst dokumentierten quarzführende Intrusivgesteine, Pyrit und Pyrrhotin, Verkieselung, Quarzgänge, lokale Deformation und eisenoxidhaltige Verwitterungskrusten (Gossan). Diese Merkmale sind für die Bewertung strukturell kontrollierter Goldsysteme relevant, belegen für sich genommen jedoch keine Goldmineralisierung.
Das Unternehmen plant ein bodengeochemisches Untersuchungsprogramm, gezielte bodengestützte geophysikalische Messungen sowie die weitere Zusammenstellung und Überprüfung historischer Kartierungs-, Bohr- und Geophysikdaten. Gemeinsam mit Geländeprüfungen sollen diese Arbeiten die Prüfstandorte priorisieren, eine engere Auswahl potenzieller Goldexplorationsziele entwickeln und beurteilen, ob einzelne Standorte für spätere Bohrungen infrage kommen.
Alex Storcheus ergänzte: Unsere Satelliten- und Geländeinterpretation zeigt die geeignetsten Stellen, um geologische Prozesse zu untersuchen, die Gold anreichern können. Die Studie von TerraEye liefert eine ergänzende Bewertung möglicher Alterationsindikatoren. Zusammen helfen uns diese Untersuchungen zu entscheiden, wo Geländearbeiten und geophysikalische Tests den größten Mehrwert schaffen.
Verlängerung wichtiger Mineral-Claims
Metalite hat einen Assessment-Bericht über durchgeführte Explorationsarbeiten eingereicht und Anträge auf Verlängerung von Mineral-Claims für vorrangige Teile des Launay-Projekts gestellt. Das Unternehmen erwartet, diese Gebiete vorbehaltlich der Prüfung und Genehmigung durch das MRNF sowie der Erfüllung der geltenden Anforderungen in ordnungsgemäßem Rechtsstatus zu halten.
Beauftragung von Generation IACP Inc. mit Market-Making-Dienstleistungen
Metalite hat Generation IACP Inc. (Generation), einen in Toronto ansässigen registrierten Wertpapierhändler, der mit Metalite nicht verbunden ist, mit Market-Making-Dienstleistungen für die Stammaktien des Unternehmens beauftragt. Die Beauftragung soll im Einklang mit den geltenden Wertpapiergesetzen und den Anforderungen der Canadian Securities Exchange zur Handelsliquidität und zu einem geordneten Markt beitragen.
Der Vertrag vom 1. Oktober 2026 sieht eine anfängliche, für den Zeitraum vom 1. Oktober 2026 bis zum 31. März 2027 vorgesehene Laufzeit von sechs Monaten vor, mit der Option auf eine Verlängerung um weitere sechs Monate. Metalite zahlt Generation monatlich 8.500 CAD. Als Vergütung werden weder Aktien noch Optionen ausgegeben; abgesehen von der vereinbarten Barvergütung stellt Metalite keine Mittel oder Wertpapiere für den Handel zur Verfügung. Generation wird keine Werbe- oder Promotionstätigkeiten für das Unternehmen durchführen.
Generation hat ihren Sitz in 22 St. Clair Avenue East, 18th Floor, Toronto, Ontario M4T 2S3. Kontakt: info@GenerationIACP.com; 416-361-1498.
Über TerraEye
TerraEye ist ein auf Technologien für die Mineralexploration spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Wrocaw. Seine Plattform verbindet satellitengestützte Spektralanalyse, Strukturinterpretation, Geophysik und Geochemie, um Explorationsziele zu priorisieren und die zugrunde liegenden Informationen zu dokumentieren. Für Launay führte TerraEye eine Phase-1-Studie mit multi- und hyperspektralen Satellitendaten, Analysen freiliegender Oberflächen und Kartierung möglicher Alterationsindikatoren durch; die Ergebnisse wurden in GIS-kompatiblen Formaten bereitgestellt. Weitere Informationen: www.terraeye.co.
Über Metalite Resources Inc.
Metalite Resources Inc. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen mit Schwerpunkt auf dem Erwerb, der Exploration und der Weiterentwicklung von Edelmetallprojekten. Das Unternehmen hält eine 100%ige Beteiligung am Silber-Antimon-Projekt Arthurs Seat in New South Wales, Australien, und eine 100%ige Beteiligung am Goldprojekt Launay, einem Goldprojekt von Distriktgröße im Abitibi-Grünsteingürtel in Québec. Die Strategie des Unternehmens besteht darin, durch die systematische Exploration und Weiterentwicklung aussichtsreicher Mineralprojekte langfristigen Wert für die Aktionäre zu schaffen.
Qualifizierte Person
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Carey Galeschuk, P.Geo., einer qualifizierten Person im Sinne von NI 43-101, geprüft und genehmigt. Herr Galeschuk gehört der Unternehmensleitung von Metalite an und ist nicht unabhängig vom Unternehmen.
Kontaktinformationen Metalite Resources Inc. Chris Hazelton, CEO (647) 660-8718 info@metaliteresources.com
Zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Solche Informationen sind häufig an Wörtern wie erwarten, beabsichtigen, planen, kann, wird, potenziell und ähnlichen Formulierungen zu erkennen.
Zu den zukunftsgerichteten Informationen gehören die erwartete Verlängerung der Mineral-Claims von Launay; geologische Interpretationen und das Potenzial für Goldmineralisierung; die Bedeutung der Prüfstandorte und der spektralen Signale von TerraEye; das geplante geochemische Probenahmeprogramm, bodengestützte geophysikalische Untersuchungen, Datenzusammenstellungen und Geländearbeiten; die mögliche Auswahl von Bohrzielen und etwaige Bohrungen; sowie die erwartete Erbringung oder Wirkung der Market-Making-Dienstleistungen von Generation.
Diese Aussagen setzen die Verfügbarkeit und Verlässlichkeit technischer Daten, Finanzierung, Personal, Genehmigungen, Grundstückszugang und geeigneter Betriebsbedingungen, die Erfüllung der Anforderungen für die Verlängerung der Claims sowie die Leistungserbringung durch die Dienstleister voraus. Zu den Risiken zählen Verzögerungen bei oder die Ablehnung von Claim-Verlängerungen; Unsicherheiten bei der Interpretation historischer Daten sowie von Fernerkundungs- und geophysikalischen Informationen; die Möglichkeit, dass beobachtete Mineralsignaturen Vegetation oder transportiertes Material widerspiegeln; dass künftige Untersuchungen die Explorationshypothesen nicht bestätigen; dass keiner der Prüfstandorte zu einem Bohrziel weiterentwickelt wird oder wirtschaftlich gewinnbare Goldmineralisierung enthält; Finanzierungs- und aufsichtsrechtliche Beschränkungen; Rohstoffpreise; Umwelt- und Betriebsrisiken; sowie die Möglichkeit, dass Market-Making-Dienstleistungen die Liquidität nicht verbessern. Weitere Risiken sind in den auf SEDAR+ veröffentlichten Unterlagen des Unternehmens beschrieben.
Die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Anleger sollten sich nicht unangemessen auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Das Unternehmen wird solche Informationen nur aktualisieren, soweit dies nach geltendem Recht erforderlich ist.
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Quelle: dpa-Afx