Diese Aktie befindet sich bereits auf dem tiefsten Stand seit dem Jahr 2020, doch jetzt gibt es schon wieder schlechte Nachrichten. Das steckt konkret dahinter und das bedeuten die Infos für den Kurs.

Die Aktie von LVMH gilt wegen ihrer einzigartigen Marktstellung und dem ikonischen Markenportfolio als Aktie für die Ewigkeit. Doch der Luxuskonzern befindet sich seit Jahren in der Krise. Die neu veröffentlichten Quartalszahlen haben dies einmal mehr unterstrichen.

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Nächste schlechte Nachrichten für diese Aktie für die Ewigkeit

Denn ein Boykott in China hat dem französischen Luxuskonzern einen Umsatzrückgang bei Mode und Leder eingebrockt. Im dritten Quartal lag der Erlös der Sparte auf vergleichbarer Basis fünf Prozent niedriger als im Vorjahr, wie der Konzern am Montag nach Börsenschluss in Paris mitteilte. Konzernweit wuchs der Erlös dadurch nur um gut ein Prozent auf 18,5 Milliarden Euro und verfehlte auf organischer Basis die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten.

Viele Chinesen hatten die Hauptmarke Louis Vuitton im Juli und August boykottiert, nachdem diese einen Marken-Rechtsstreit gegen den heimischen Teehersteller Molly Tea gewonnen hatte. Manch einer hielt es für unfair, dass der Weltkonzern den viel kleineren Teehersteller vor Gericht gezerrt hatte. Die Mode- und Ledersparte habe unter einer rückläufigen Nachfrage in China gelitten, schrieb LVMH.

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Wie geht es mit der Aktie für die Ewigkeit weiter?

An der Börse kamen diese Zahlen nicht gut an und die Papiere gaben weiter nach. Seit einigen Tagen befinden sich die Anteilscheine auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2020.

Eine Besserung dieser Situation scheint derweil nicht in Sicht. Operativ bleibt der Konzern angeschlagen und das Chartbild deutet auf weitere Kursverluste hin. Entsprechend rät BÖRSE ONLINE nicht zum Kauf der Papiere. Wesentlich bessere Investmentchancen finden Sie hier.

LVMH (WKN: 853292)

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Häufig gestellte Fragen

Warum boykottierten viele Chinesen Louis Vuitton?

Viele Chinesen boykottierten Louis Vuitton im Juli und August, nachdem LVMH einen Marken-Rechtsstreit gegen den heimischen Teehersteller Molly Tea gewonnen hatte. Einige hielten es für unfair, dass der Weltkonzern den deutlich kleineren Anbieter vor Gericht gebracht hatte.

Wie stark litt LVMHs Mode- und Ledersparte unter dem Boykott in China?

Der Erlös der Sparte sank im dritten Quartal auf vergleichbarer Basis um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Konzernweit wuchs LVMH dadurch nur um gut ein Prozent auf 18,5 Milliarden Euro und verfehlte die durchschnittlichen Analystenerwartungen auf organischer Basis.

Warum fällt die LVMH-Aktie?

Nach den Quartalszahlen gaben die Aktien weiter nach und erreichten den tiefsten Stand seit 2020. LVMH bleibt operativ angeschlagen, und das Chartbild deutet auf weitere Kursverluste hin.

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