Diese Aktie für die Ewigkeit ist erst kürzlich auf den tiefsten Stand seit dem Jahr 2013 gefallen. Doch wie geht es jetzt weiter? Analysten von Berenberg raten Anlegern nun, die Reißleine zu ziehen.
Die Aktien von Nike sind erst am vergangenen Freitag wegen schlechter Zahlen stark unter Druck geraten (mehr dazu hier). Dabei erreichten die Papiere den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2013. Es stellt sich nun die Frage, wie es mit den Papieren weitergehen kann.
Die Analysten von Berenberg haben dazu ein sehr eindeutiges Urteil gefällt.
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Analysten raten bei dieser Aktie für die Ewigkeit zum Verkauf
Denn die Privatbank Berenberg hat Nike von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 49,00 auf 27,50 US-Dollar gesenkt. Vom aktuellen Niveau entspricht das einer weiteren Downside von 19 Prozent.
"Zurück auf Start", überschrieb Nick Anderson am Montag seine Neubewertung des US-Sportwarenriesen nach den jüngsten Quartalszahlen und dem für das Geschäftsjahr angekündigten Umsatzrückgang. Nike hat offenbar seine geschrumpfte Bedeutung im Bereich Sportbekleidung akzeptiert. Anderson kürzte seine Umsatz- und Gewinnprognosen (EPS). Der Bewertungsaufschlag für die Aktie erscheint nicht mehr angemessen.
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Sollten Anleger jetzt die Reißleine ziehen?
Damit ist Berenberg sogar noch skeptischer als ein ohnehin schon negativ gestimmter Analystenkonsens. Aktuell raten die Experten lediglich zum Halten der Aktie und sehen vom jetzigen Niveau sieben Prozent Kurspotenzial.
Aber auch wenn Bärenberg übermäßig pessimistisch klingen mag, könnte die Anlage in Nike-Aktien jetzt nicht die beste Idee sein. Das liegt vor allem daran, dass der Konzern charttechnisch schwer angeschlagen ist und operativ eine Trendwende weit entfernt scheint.
Entsprechend rät BÖRSE ONLINE bereits seit Längerem nicht zum Kauf der Papiere. Wesentlich bessere Investmentchancen finden Sie hier.
Enthält Material von dpa-AFX
Häufig gestellte Fragen
Warum rät Berenberg bei der Nike-Aktie zum Verkauf?
Berenberg stufte Nike nach den jüngsten Quartalszahlen und dem angekündigten Umsatzrückgang im Geschäftsjahr von „Hold“ auf „Sell“ herab. Die Bank senkte ihre Umsatz- und Gewinnprognosen und hält den Bewertungsaufschlag der Aktie nicht mehr für angemessen.
Welches Kursziel nennt Berenberg für Nike?
Berenberg senkte das Kursziel von 49,00 auf 27,50 US-Dollar. Vom aktuellen Niveau entspricht das einer möglichen weiteren Kursabnahme um 19 Prozent; der Analystenkonsens rät dagegen zum Halten und sieht sieben Prozent Kurspotenzial.
Warum gilt die Nike-Aktie trotz ihres Kurssturzes weiterhin als riskant?
Die Aktie fiel nach schwachen Zahlen auf den niedrigsten Stand seit 2013. Zudem ist sie charttechnisch schwer angeschlagen, und eine operative Trendwende scheint noch weit entfernt.
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