Die Börsen befinden sich in einer fragilen Phase. Fondsmanager Frank Fischer warnt vor einem möglichen Börsen-Crash und hält viele US-Aktien für überbewertet. Gleichzeitig sieht er Chancen bei ausgewählten Qualitätsaktien und nennt attraktive indirekte Gewinner des KI-Booms.

„Wir befinden uns in einer kritischen Phase.“ Frank Fischer sieht die Börsen in einem fragilen Umfeld. „Das Kartenhaus kann zusammenbrechen“, warnt der Fondsmanager von Shareholder Value im Gespräch mit Smartes Geld. Dennoch sollten Anleger gerade jetzt nicht den Mut verlieren. Qualitätsaktien hätten zuletzt zu Unrecht gelitten. „Ein Aktionär muss im Grunde stets ein Optimist sein“, sagt Fischer.

Ein Schwerpunkt des Interviews ist künstliche Intelligenz. Hier gilt laut Fischer: „The winner takes it all.“ Gleichzeitig sei Regulierung wichtiger denn je. Trump habe den Wildwuchs bei KI verursacht. Deshalb konzentriere sich Shareholder Value nicht auf die offensichtlichen KI-Gewinner, sondern auf Unternehmen, die indirekt von dem Boom profitieren. Für ihn bleibt sorgfältige Einzelaktien-Auswahl Trumpf. Die meisten US-Aktien hält Fischer derzeit für zu hoch bewertet.

Warum Fischer Fielmann als beispielhafte Aktie hervorhebt, welche indirekten KI-Gewinner er derzeit besonders interessant findet und weshalb die US-Zwischenwahlen das Schlimmste an den Börsen noch verhindern könnten, erläutert Frank Fischer vollständigen Interview auf dem Youtube-Kanal Smartes Geld.

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