Nachdem erst alle Übernahmespekulationen bei dieser beliebten Tech-Aktie abgeblasen wurden, kocht die Gerüchteküche nun wieder hoch. Kommt jetzt eine Akquisition für 50 Milliarden US-Dollar oder mehr?

Erst in der vergangenen Woche waren die PayPal‑Übernahme-Spekulationen durch den Rückzug des Konsortiums aus Advent und dem Zahlungsdienstleister Stripe abgeblasen worden. Nun gibt es aber neue Gerüchte.

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Neue Übernahme-Spekulationen um beliebte Tech-Aktie

Laut Händlern, die sich auf eine am Donnerstag kursierende, noch nicht finale Meldung von Betaville bezogen, gibt es Spekulationen darüber, dass das Fintech-Unternehmen Übernahmeinteresse geweckt habe.

Wer genau dahintersteckt und wie viel geboten werden könnte, ist nicht klar. Laut einem Bericht wollte zuvor das Konsortium aus Advent und Stripe, zu dem zuvor auch Block gehört hatte, eine initiale Offerte in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar vorlegen. Diese war abgelehnt worden.

Das sollten Anleger beachten

Bei PayPal kommen also die Übernahmespekulationen zurück und klar ist, dass der Zahlungsdienstleister nach seinem extremen Kursabsturz definitiv ein spannendes Ziel wäre.

Dennoch sollten Anleger bedenken, dass es sich hierbei nur um Gerüchte handelt. Aktuell steht der Fokus bei PayPal vorerst wieder auf dem schwächelnden Geschäft des Unternehmens. Angesichts der vielfältigen Probleme, die der Konzern hier noch meistern muss, sollten sich Anleger hier eher zurückhalten.

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PayPal (WKN: A14R7U)

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Häufig gestellte Fragen

Wer zeigt Interesse an einer Übernahme von PayPal?

Welche Interessenten hinter den neuen Übernahmespekulationen stehen, ist bislang nicht klar. Die Gerüchte beziehen sich auf eine noch nicht finale Meldung von Betaville.

Wie hoch könnte eine mögliche PayPal-Übernahme ausfallen?

Das zuvor beteiligte Konsortium aus Advent und Stripe wollte eine initiale Offerte in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar vorlegen. Diese Offerte wurde abgelehnt.

Was sollten Anleger angesichts der Übernahmegerüchte bei PayPal beachten?

Bei PayPal handelt es sich bislang nur um Gerüchte. Der Fokus liegt weiterhin auf dem schwächelnden Geschäft und den vielfältigen Problemen des Zahlungsdienstleisters.

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