An der Börse ist es wie beim Surfen: Wer zu spät auf die Welle springt, sieht ihr oft nur noch hinterher. Besonders im Technologiesektor entstehen derzeit Bewegungen, die sich für chancenorientierte Anleger lohnen können.
Eine große Welle kündigt sich selten erst dann an, wenn sie bereits am Strand bricht. Erfahrene Surfer beobachten das Meer, warten auf den richtigen Moment und nutzen anschließend die Kraft der Bewegung. An der Börse ist das Prinzip ähnlich: Wer einen Trend früh erkennt, kann sich positionieren, bevor aus einem charttechnischen Signal eine breite Rally wird.
Der Börsenbrief momentum mover hat sich genau darauf spezialisiert. Timo Nützel und sein Team suchen nach Aktien mit besonders starkem Momentum und prüfen anschließend, ob sich die erwartete Bewegung mit passenden Optionsscheinen oder Turbo-Zertifikaten begleiten lässt. Grundlage ist ein dreistufiger Prozess aus Chartanalyse, Unternehmenscheck und Produktauswahl.
Die bisherigen Erfolge sind eindrucksvoll: Ein TSMC-Call kam in drei Monaten auf 128 Prozent Plus, ein ASML-Call erzielte in nur einem Monat 123 Prozent. Bei Teradyne brachte ein Turbo-Long nach einem Rücksetzer innerhalb von fünf Wochen 98 Prozent Gewinn.
Auch die langfristige Bilanz kann sich sehen lassen: Durchschnittlich 40 Prozent Rendite pro Jahr und ein Wertzuwachs von 1.102 Prozent seit 2016. Aus 10.000 Euro wären damit 120.189 Euro geworden.
Jetzt wurde momentum mover nochmals erweitert: Neben den chancenorientierten Empfehlungen gibt es eine zusätzliche Liste für Anleger, die mit moderaterem Hebel agieren möchten. Spezial-Reports werden kostenlos bereitgestellt, wenn sich am Markt eine außergewöhnliche Situation entwickelt. Wer die nächste Börsenwelle nicht erst beobachten möchte, wenn sie bereits läuft, kann sich bis 23. September 2026, 23:59 Uhr, den Jubiläumspreis sichern: 12 Monate für 10.