Wenn Führungskräfte und andere informierte Personen die Aktien des eigenen Konzerns kaufen, sollten Anleger genau hinsehen. Wo Insider kaufen und warum diese Informationen Chancen auf Rendite bieteen.

An den Börsen dominieren derzeit Verluste. Der Iran-Krieg und die damit verbundene Unsicherheit über Energiepreise, Inflation und Zinsen belasten die Kurse spürbar – nur wenige Sektoren wie Öl und Gas können sich dem entziehen.

Dabei könnte der Markt bei manchen Unternehmen die Folgen der aktuellen Entwicklungen übertreiben. Entsprechend dürfte es Anleger bei einigen Titeln bereits wieder in den Fingern jucken. Doch angesichts der hohen Unsicherheit fragen sich selbst langfristig orientierte Investoren, ob es nicht noch zu früh ist, um wieder zuzugreifen.

Besonders aufmerksam schauen Schnäppchenjäger daher auf Insider. Vorstände, Aufsichtsräte oder große Anteilseigner kennen ihr Unternehmen besser als der Markt. Wenn sie eigenes Geld investieren, gilt das oft als Signal, dass sie die Aktie auf dem aktuellen Niveau für attraktiv oder unterbewertet halten – „Skin in the Game“, das Vertrauen schaffen kann.

Die Redaktion hat aktuelle Insiderkäufe analysiert und sechs Aktien herausgesucht, bei denen Manager zugegriffen haben und die auch darüber hinaus einen genaueren Blick wert sein könnten. Welche Titel das sind – und warum Insiderkäufe dennoch kein Selbstläufer für Anleger sind – lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von €uro am Sonntag.

Zur aktuellen Ausgabe

Weitere Themen im Heft

Außer Form
Nike, der globale Tonangeber der Branche, kommt nicht aus der Krise. Nach Quartalszahlen stürzt die Aktie auf neue Rekordtiefs. Die Konkurrenz schlägt sich besser (S. 6)

„Wachstum für Jahrzehnte“
Europas größter Kupferproduzent profitiert vom Superzyklus der Metalle. Aurubis-Chef Toralf Haag im Interview zu Kupfer und Aktie (S. 12)

Eine runde Sache
In ein paar Wochen startet die Fußball-WM, traditionell eine Stütze für die Aktien von Sportartikelherstellern. Bei einer Adidas-Aktienanleihe gibt es selbst dann noch eine hohe Rendite, wenn der Aktienkurs leicht sinkt (S. 26)

Glanz kommt wieder
Die UBS warnt mit drastischen Worten davor, aus Gold auszusteigen. Auch andere Banken sehen den aktuellen Absturz nicht als Trendwende, sondern nur als Unterbrechung (S. 35)

Unter Spannung
Die Betreiber von Rechenzentren lechzen nach Strom. Darum werden irrwitzige Summen in den Ausbau der Netze gesteckt. Zu viel, befürchten nun Experten (S. 38)

Euro am Sonntag Monatsabo
Foto: Börsenmedien AG

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