Wer mit seinem MSCI World zum Millionär werden möchte, der sollte auf jeden Fall diese drei Hebel betätigen, um das Vermögen schneller zu erreichen.

Immer mehr Anleger sparen in Deutschland in ETFs, besonders gerne in den MSCI World. Das Ziel: Vermögen aufbauen. Dabei haben nicht wenige die magische Marke von einer Million Euro im Kopf. 

Doch um dieses Ziel so schnell wie möglich zu erreichen, sollten Sie dringend diese drei genialen Tricks nutzen.

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3 geniale Tricks, um Millionär zu werden

Denn wer diese Hebel nutzt, der wird deutlich schneller zum Millionär und hat auch später mehr vom eigenen Vermögen.

Trick 1: Regelmäßig den ETF wechseln

Der erste Trick ist der regelmäßige Wechsel des ETFs oder des Depots in der Ansparphase. Zwar macht das zunächst keinen großen Unterschied bei der Rendite, wirkt sich aber später deutlich aus.

Denn in der Entsparphase können Anleger, die regelmäßig ihre ETFs gewechselt haben zunächst jüngere Anteile mit weniger Gewinnen verkaufen und zahlen entsprechend weniger Steuern. Wer nur auf einen ETF oder ein Depot setzt, der kann das wegen des FiFo-Prinzips (First in, first out) bei der Besteuerung nicht.

Trick 2: Bonusaktionen wahrnehmen

Eine weitere Möglichkeit, schneller zum Millionär zu werden, ist, Bonusaktionen zu nutzen, um das eigene Vermögen wachsen zu lassen. So bieten Banken für Depotüberträge nicht selten drei- oder vierstellige Prämien.

So erhalten Neukunden bei der Deutschen Bank beispielsweise 500 Euro für einen Depotübertrag mit einem Volumen von 100.000 Euro. Wer regelmäßig solche Aktionen wahrnimmt, der kann mehr sparen.

Hier geht es zum Angebot der Deutschen Bank*

Trick 3: Ausschüttungen reinvestieren

Doch einer der wohl wichtigsten Hebel, um Vermögen aufzubauen, ist, Ausschüttungen zu reinvestieren. Auf diese Weise wächst der Schneeball, wie Warren Buffett ihn nannte, viel schneller.

Idealerweise nutzen Anleger dazu direkt einen thesaurierenden ETF, der Ausschüttungen direkt wieder investiert.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist das FiFo-Prinzip und warum kann ein ETF-Wechsel steuerliche Vorteile bringen?

Das FiFo-Prinzip (First in, first out) besagt, dass beim Verkauf von ETF-Anteilen steuerlich immer die ältesten Anteile zuerst als verkauft gelten – also jene mit den höchsten Kursgewinnen und damit der höchsten Steuerlast. Wer regelmäßig ETFs oder Depots wechselt, kann in der Entsparphase gezielt jüngere Anteile mit geringeren Gewinnen zuerst verkaufen und so die Steuerlast erheblich reduzieren.

Wie viel lässt sich durch Bonusaktionen beim Depotübertrag tatsächlich sparen?

Banken bieten für Depotüberträge regelmäßig drei- oder vierstellige Prämien an. Die Deutsche Bank beispielsweise gewährt Neukunden 500 Euro für einen Depotübertrag ab einem Volumen von 100.000 Euro. Wer solche Aktionen systematisch und über Jahre hinweg nutzt, kann so zusätzliches Kapital aufbauen, das durch den Zinseszinseffekt langfristig zu einem spürbaren Vermögenszuwachs führt.

Warum ist ein thesaurierender ETF für den langfristigen Vermögensaufbau besonders effektiv?

Ein thesaurierender ETF reinvestiert Ausschüttungen automatisch direkt wieder in den Fonds, anstatt sie auszuzahlen. Das maximiert den Zinseszinseffekt, den Warren Buffett treffend mit einem wachsenden Schneeball beschrieb: Je früher und konsequenter Erträge reinvestiert werden, desto stärker beschleunigt sich das Vermögenswachstum über die Zeit.

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