Die Sparkassen haben an die rund 50 Millionen Kunden der Finanzgruppe eine neue Sicherheitswarnung herausgegeben. Dabei geht es um eine vermeintliche Rückerstattung der Telekom. Diese Punkte sind zu beachten. 

Sparkassen-Kunden müssen mit neuen Betrugs-Attacken auf ihre Konten und Depots rechnen. Diese aktuelle Sicherheitswarnung wurde vom Computer-Notfallteam der Sparkassen Finanzgruppe Ende Oktober herausgegeben:

„Phishing-Nachrichten unter dem Vorwand einer Gutschrift /Vermeintliche Rückerstattung der Telekom“

Darum geht es konkret

Aktuell werden betrügerische E-Mails im Namen der Telekom verbreitet. Unter dem Vorwand einer Gutschrift / Rückerstattung wird versucht, Sparkassen-Kunden  zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Zunächst müssen dort persönliche Daten eingegeben werden und eine Bank ausgewählt werden. Anschließend werden Ihre Online-Banking Zugangsdaten erfragt.

Die Sicherheitswarnung
Die Sparkassen warnen ihre Kunden, keine Daten auf den Phishing-Seiten einzugeben. Diese könnten von Kriminellen für betrügerische Telefonanrufe im Namen der Sparkasse, unter Umständen auch mit der vorgetäuschten Telefonnummer Ihrer Sparkasse, genutzt werden.

Dabei versuchen die Anrufer, Kunden dazu zu verleiten, ein Gerät der Betrüger als vertrauenswürdig freizugeben oder durch Eingabe einer TAN zu bestätigen und eine von den Betrügern initiierte Überweisung in gleicher Weise zu bestätigen.“Bitte geben Sie solche Aufträge nur dann frei, wenn Sie sie selbst zuvor veranlasst haben“, rät die Sparkassen-Finanzgruppe.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen E-Mails. Sofern Kunden bereits Daten auf den Phishing-Seiten eingegeben haben, sollten sie sich bezüglich  der Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs umgehend bei der örtlich zuständigen Sparkasse melden.

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