Der DAX verlor Ende letzter Woche 0,75 Prozent und schloss bei 25.182 Punkten. Steigende Ölpreise sowie politische und fiskalische Sorgen um Frankreich belasteten den Leitindex. Der S&P 500 sank um 0,52 Prozent auf 7.624 Punkte. Trotz einer Stabilisierung der Technologie- und Halbleiterwerte blieben Zweifel an den hohen KI-Investitionen und Inflationssorgen bestehen. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen stiegen auf 4,99 Prozent, die der Bundesanleihen auf rund 3,34 Prozent. Gold fiel zeitweise unter 4.000 US-Dollar je Feinunze, während Brent-Öl nach erneuten Huthi-Angriffen in Saudi-Arabien auf 116,72 Dollar je Barrel stieg.

Den siebten Wochensieg beim Börsenspiel holte sich „Mikelmann“ mit einer Performance von rund 340 Prozent. Entscheidend war der Verkauf seines BEST Turbo-Put-Optionsscheins auf Gold mit einer stolzen Rendite von 1.718 Prozent. Knapp dahinter folgten „Asta79“ und „zenturio“.

Im Rennen um den Gesamtsieg führt, wie bereits in den beiden Vorwochen, weiter „Rudi63“ das Feld an. Im Laufe der Spielwoche konnten sich „Spieker“ vom sechsten auf den zweiten und „Bond64“ vom zehnten auf den dritten Platz verbessern. Der „Trader 2026“ biegt nun mit der achten Spielwoche auf die Zielgerade ein. Der Wettbewerb um den Hauptpreis, der am 19. November feierlich übergeben wird, ist aber längst nicht entschieden.

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Foto: Société Générale S.A.