Wir blicken auf eine turbulente Handelswoche zurück. Die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen stiegen kräftig auf beiden Seiten des Atlantiks und erreichten in den USA den höchsten Stand seit der Finanzkrise im Jahr 2007.

Infolgedessen geriet der Goldpreis unter Druck, während sich die Aktienmärkte von steigenden Zinsen, Renditen und Inflationserwartungen wieder einmal relativ unbeeindruckt zeigten. Die Signale, die den fallenden Goldpreis begünstigten, hat der neue Wochensieger „Shorttrader“ treffsicher und getreu seinem Namen aufgenommen. Er lieferte mit einem Plus von 281 Prozent mit Gold-Trades die beste Performance der dritten Spielwoche ab, insbesondere mittels eines BEST-Turbo-Put- Optionsscheins, der ihm sage und schreibe 2.200 Prozent Rendite einbrachte. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten „Ölprinzen“ und „Hebelino“.

Im Rennen um den Gesamtsieg schob sich „HeißeSchokolade“ auf den Spitzenplatz, nachdem sie am Ende der zweiten Spielwoche bereits Platz 2 belegt hatte. Beharrlichkeit zahlt sich eben auch im Trading aus. Die Führende zeichnet sich durch sehr aktives Handeln aus und brachte es zu Beginn der vierten Spielwoche auf 607 Trades. Ihr Verfolger „Spieker“ lässt es mit bislang 21 Trades gemächlicher angehen, hat aber zuletzt eine beachtliche Aufholjagd hingelegt. Mit zwei Goldtrades schob er sich in wenigen Tagen von Platz 16 auf die zweite Position.

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Foto: Société Générale S.A.