Der Bitcoin schickt sich aktuell an, einen neuen Bullenzyklus zu starten. Dieser bekannte Trader prognostiziert nun, wie unfassbar hoch die Kryptowährung dabei steigen soll und von welchem Coin Anleger besser die Finger lassen.
Der Bitcoin schiebt sich rund ein Jahr nach dem Erreichen seines letzten Allzeithochs immer weiter nach oben. Glaubt man der 4-Jahres-Theorie, nach der sich die Kryptowährung bewegen soll, dann steht nun der Beginn eines weiteren Bullenzyklus für die kommenden drei Jahre bevor.
Der bekannte Trader und Stratege Peter Brandt hat nun zum Kursverlauf der Kryptowährung in diesem Zeitraum eine krasse Prognose abgegeben.
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So stark soll es mit Bitcoin im Bullenzyklus nach oben gehen
Konkret sagte er im Interview mit Cointelegraph: „Diesmal hat der Bullenmarktzyklus sehr gute Chancen, die Marke von einer halben Million zu erreichen.“ Er erwartet das Hoch zum Jahresende 2029. Dies würde vom aktuellen Niveau einem Upside-Potenzial von 488 Prozent entsprechen.
Als Rechtfertigung verwies Brandt auf sein eigenes Prognose-Modell, das fundamentale und charttechnische Faktoren miteinander vereint. Dennoch mahnte der Trader an, nicht zu euphorisch zu werden. „Wir wissen alle, dass der Bitcoin-Kurs nicht linear nach oben steigt“, sagte er. Entsprechend riet er Anlegern, jetzt noch nicht All-in zu gehen und Rücksetzer als Kaufchancen zu nutzen.
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Experte warnt vor dieser Kryptowährung
Doch während Brandt für Bitcoin bullisch ist, zeigte sich der Experte für die Kryptowährung XRP (Ripple) sehr skeptisch. Er kritisierte dabei einmal mehr den Nutzen des Altcoins für Investments.
„Nur weil etwas transaktionsbezogen ist, heißt das nicht automatisch, dass es wertvoller sein muss“, sagt er und verglich dabei XRP mit dem US-Dollar.
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Häufig gestellte Fragen
Warum erwartet Peter Brandt für Bitcoin einen neuen Bullenzyklus?
Peter Brandt verweist auf die 4-Jahres-Theorie und ein eigenes Prognose-Modell, das fundamentale und charttechnische Faktoren miteinander verbindet.
Wie hoch soll der Bitcoin-Kurs im neuen Bullenzyklus steigen?
Peter Brandt hält einen Anstieg auf 500.000 US-Dollar bis zum Jahresende 2029 für möglich. Vom aktuellen Niveau aus entspräche das einem Aufwärtspotenzial von 488 Prozent.
Was sollten Anleger laut Peter Brandt beim Bitcoin-Einstieg beachten?
Anleger sollten laut Peter Brandt noch nicht ihr gesamtes Kapital in Bitcoin investieren, weil der Kurs nicht linear steigt. Rücksetzer könnten als Kaufchancen genutzt werden.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.