Gold schützt und vermehrt selbst in Krisenzeiten das Vermögen: Optimale Investmentmöglichkeiten, auch für Silber, und weitere aussichtsreiche Rohstoffanlagen im großen Überblick.

Die Welt ist in eine neue Ära der Machtpolitik gerutscht: Kriege und Konflikte, geopolitische Tabubrüche, ein verschärfter Wettlauf der Großmächte – und dazu Schuldenberge, die weiter wachsen. Genau dieses Umfeld verändert gerade, wie Anleger über Sicherheit im Depot nachdenken. Ein Asset steht dabei wieder besonders im Fokus: Gold.

Denn die Argumente wirken diesmal breiter als das klassische „Krisenmetall“-Narrativ: hohe Konfliktgefahr, dauerhafte Verschuldung (als Inflationsnährboden) und eine spürbar steigende Nachfrage von Zentralbanken, die ihre Reserven stärker diversifizieren wollen. Gleichzeitig kaufen auch Privatanleger wieder massiv – etwa über Gold-ETFs.

Besonders Spannend: Gold bekommt sogar Rückenwind aus der Wissenschaft. Forscher um Campbell R. Harvey betonen Gold als verlässlichen Puffer in starken Aktienmarkt-Einbrüchen. Genau diese Mischung aus Schutzfunktion und Schwankung ist es, die Gold als strategische Depot-Beimischung wieder so interessant macht.

Und dann sind da noch die „Hebel“-Themen: Goldminen profitieren, wenn der Goldpreis schneller steigt als die Kosten – Branchenkenner sprechen von außergewöhnlicher Profitabilität und sehen die Minenwerte vor einem möglichen neuen Zyklus. Parallel rücken Rohstoffe insgesamt stärker ins Blickfeld, weil sie in der neuen geopolitischen Realität (Industrie, Verteidigung, Energie, Technologie) wieder zur harten Währung werden.

Wie man das jetzt konkret spielt – mit Fonds/ETFs, Minenaktien, physischem Gold (Münzen/Barren), Zertifikaten und sogar mit Blick auf Steuervorteile – zeigt die komplette Titelstory in der neuen €uro-Ausgabe. Wer in der Multikrisen-Ära nicht nur „durchhalten“, sondern sein Depot robuster aufstellen will, sollte sie lesen. In der Titelgeschichte geht es außerdem um konkrete Portfolio-Ideen, die Aktien, Gold und weitere Rohstoffe gezielt kombinieren sowie um den Rohstoff-„Superzyklus“, bei dem Anleger jetzt mitverdienen könnten.

Zur neuen Ausgabe

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Seit Elon Musk von orbitalen Rechenzentren spricht, fragen sich viele, ob das Genie dem Wahnsinn verfallen ist. Dabei ist die SpaceX-Börsenstory kühl kalkuliert – wie Teslas Wandel zur Robo-Company. (S. 56)

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