Man liest es in den Zeitungen, man liest es auf den Webseiten großer Medienhäuser, und trotzdem tun sie es immer wieder: Politik-Insider aus den USA bereichern sich am Aktienmarkt.
Auffällig dabei: Ihr perfektes Timing und ihre Beziehungen zu den einzelnen Unternehmen oder relevanten Gesetzgebungsprozessen. Entsprechend liegt die Vermutung nahe, dass solche Transaktionen auf Basis von Insiderwissen getätigt werden, und auch die Performances der Politiker sprechen eindeutig dafür.
Politik-Insider verdienen sich eine goldene Nase
Ein schillerndes Beispiel ist Nancy Pelosi, die ehemalige Sprecherin der demokratischen Partei. Laut Daten von InsiderFinance hat Nancy Pelosi seit 2014 eine Rendite von unglaublichen 372 Prozent eingefahren. Im selben Zeitraum stieg der S&P 500 um nur 130 Prozent. Geschafft hat sie das vorrangig mit Options-Trades auf Tech-Aktien, wobei sie eine unglaubliche Trefferquote von 88,4 Prozent bei ihren Transaktionen aufweist.
Ihr wirklich glückliches Händchen zeigte sie beispielsweise 2022, als sie Aktien von Nvidia in großem Stil verkaufte, nur wenige Tage bevor Joe Biden ein Ausfuhrverbot von Chips des Unternehmens nach China verhängte und die Papiere im Anschluss abstürzten.
Doch nicht nur die Demokraten bereichern sich stark. Vor allem unter Donald Trump nutzen auch die Republikaner ihr Wissen, um sich entsprechend zu positionieren. Gerade um den Präsidenten selbst gibt es mehrfache Vorwürfe des Insider-Tradings. So hat er in diesem Jahr Anteile des Taser-Herstellers Axon gekauft. Nur rund zwei Wochen später veröffentlichte die US-Einwanderungsbehörde ICE den Kauf von fast 18.000 Elektroschockgeräten, einschließlich Zubehör und Schulungen des Unternehmens. Die Aktie schoss um 34 Prozent nach oben.
Die 3 Top-Aktien der Politik-Insider
Für Anleger kann es sich also lohnen, bei den Trades der US-Politiker dabei zu sein, vor allem dann wenn diese in direkter Beziehung zu dem Unternehmen stehen. Bereits bei den im Report " Insider-Aktien von Trump und Co" veröffentlichten Empfehlungen hat dies zu Renditen von bis zu 180 Prozent für Anleger geführt. Auch jetzt bieten sich wieder Chancen.
Johann Werther analysiert in seinem neuen Report „Insider-Aktien aus dem Weißen Haus“ drei Aktien, bei denen sich aktuell ein solches Signal zeigt. Im Fokus stehen Unternehmen aus den Bereichen Energie und Verteidigung, Halbleiter sowie regionale Banken.
Wer wissen möchte, bei welchen Aktien die Insider jetzt zugreifen und wo bis zu 55 Prozent Potenzial warten, sollte sich den vollständigen Report jetzt sichern.