Ein US-amerikanischer Vermögensverwalter könnte vor einem deutlichen Kursanstieg stehen. Die Aktie hat kürzlich einen langjährigen Widerstand durchbrochen. Gleichzeitig überzeugt der Titel mit einer Dividendenrendite von 3,7 Prozent und einem KGV von 11.
Die Aktie eines US-amerikanischen Vermögensverwalters hat kürzlich einen langjährigen Widerstand durchbrochen. Mit einer Dividendenrendite von 3,7 Prozent und einer günstigen Bewertung bietet sie Anlegern jetzt eine attraktive Einstiegschance.
Dividendenaristokrat mit KGV von 11
Nach Jahren des Gegenwinds scheint sich bei dem fondsorientierten Anbieter eine Wende abzuzeichnen. ETFs hatten dem Unternehmen lange Kundengelder entzogen. Nun stellt sich der Konzern breiter auf und erschließt neben ETFs zunehmend alternative Anlageklassen.
Für neue Fantasie sorgt derzeit vor allem der charttechnische Ausbruch über die langjährige Widerstandsmarke bei 30 US-Dollar. Gleichzeitig gewinnt die Turnaround-Story durch die stärkere Ausrichtung auf alternative Anlageklassen an Kontur.
Der Vermögensverwalter setzt dabei unter anderem auf den Private-Equity-Sekundärmarkt. Dieser bietet derzeit interessante Chancen, weil Investoren Beteiligungen teilweise unter Druck und mit deutlichen Abschlägen verkaufen. Trotz der Sorgen über schwächelnde Private-Equity-Märkte könnte das Unternehmen dadurch weiter wachsen.
Hinzu kommt eine attraktive Bewertung mit einem KGV von 11. Der Analystenkonsens ist ebenfalls bullisch: Die Experten raten zum Kauf und sehen ausgehend vom aktuellen Kurs ein Kurspotenzial von zehn Prozent. Besonders optimistische Analysten gehen sogar von 20 Prozent aus.
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Der Dividendenaristokrat zahlt seit 48 Jahren eine Dividende und erhöht sie seit 29 Jahren in Folge. Damit bietet der Titel neben einer spannenden Turnaround-Story und attraktivem Kurspotenzial auch laufende Dividendeneinnahmen.
Den Namen des Unternehmens, welche Chancen und Risiken es birgt und alle Informationen zu Kursziel oder Stoppkurs finden Sie im neuen Aktienreport "Momentum-Raketen" von BÖRSE ONLINE. Darin sind Analysen zu zwei weiteren spannenden Titeln enthalten, die ein Kurspotenzial von bis zu 300 Prozent bieten.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktionieren Private-Equity-Sekundärmärkte?
Auf dem Private-Equity-Sekundärmarkt verkaufen Investoren ihre Beteiligungen an bestehenden Fonds oder Unternehmen vor dem regulären Laufzeitende. Das kann Liquidität schaffen, führt aber häufig zu Preisabschlägen, wenn Verkäufer unter Zeitdruck stehen.
Sind Dividendenaristokraten automatisch sichere Aktien?
Nein. Eine lange Serie von Dividendenerhöhungen ist ein positives Qualitätsmerkmal, schützt aber nicht vor Kursverlusten. Auch Dividendenaristokraten können unter einer schwachen Geschäftsentwicklung, hohen Zinsen oder einer zu hohen Bewertung leiden.
Worauf sollten Anleger bei Aktien von Vermögensverwaltern achten?
Wichtig sind unter anderem die Entwicklung der verwalteten Vermögen, die Nettomittelzuflüsse, die Gebühreneinnahmen und die Abhängigkeit von den Finanzmärkten. Zusätzlich sollten Anleger prüfen, ob das Unternehmen neue Anlageklassen erschließt, ohne dabei die Kosten und Risiken deutlich zu erhöhen.