Diese deutsche Aktie gerät am Dienstag stark unter Druck - Grund dafür ist erneut eine negative Einschätzung eines Analystenhauses zu den Papieren. Doch wie geht es mit dem MDAX-Konzern weiter?
Die Aktien von Lanxess haben am Dienstag deutlich abgegeben. Grund dafür ist eine negative Studie der Investmentbank BNP Paribas.
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Deutsche Aktie fällt immer tiefer
So hat das Geldhaus die Aktien auf "Underperform" abgestuft. Ihr Kursziel setzten die Experten der französischen Investmentbank auf 12 Euro. Rund 17 Prozent unter dem aktuellen Kursniveau.
Im Frühjahr hatten die Aktien vor allem in der Aussicht auf eine Sonderkonjunktur durch den Iran-Krieg und damit verbundene Ölengpässe bei asiatischer Konkurrenz profitiert. Vom Tief seit 2009 bei rund 11 Euro waren Lanxess innerhalb weniger Tage um rund 76 Prozent nach oben geschossen. Von dieser Erholung ist inzwischen mehr als die Hälfte verpufft.
Zuletzt wurden Anleger und Analysten wieder deutlich skeptischer. Die grundlegenden Probleme der von Überkapazitäten geplagten Branche rückten wieder in den Vordergrund. In der Vorwoche hatte Berenberg bereits zum Verkauf geraten und die Aktien dadurch abschmieren lassen.
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Noch mehr Abwärtspotenzial?
Infolge dieser Nachrichten gaben die Aktien von Lanxess um vier Prozent nach und setzten ihren Abwärtstrend seit einem gescheiterten Test der 200-Tage-Linie fort.
Sollte nun die Unterstützung bei 14,30 Euro unterschritten werden, droht ein Fall auf die März-Tiefs unterhalb von zwölf Euro.
Enthält Material von dpa-AFX
Häufig gestellte Fragen
Warum fällt die Aktie von Lanxess?
Die Aktie von Lanxess fällt am Dienstag wegen einer negativen Studie der BNP Paribas.
Was sagt BÖRSE ONLINE zur Aktie von Lanxess?
BÖRSE ONLINE rät bei den Aktien von Lanxess zum Kauf.
Was sagen die Analysten zur Aktie von Lanxess?
Die Analysten raten im Konsens zum Halten und sehen eine Upside von drei Prozent.
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